Die Stimmung kippt: Unterstützung für den Klima-Irrsinn schwindet

4. März 2026
Die Stimmung kippt: Unterstützung für den Klima-Irrsinn schwindet
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Dafür war es längst höchste Zeit: die Klima-Euphorie schwindet. Fast 60 Prozent der deutschen Unternehmen rücken laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung von der bedingungslosen Unterwerfung unter die politischen Klimavorgaben ab. Die Autoren sprechen von einer spürbaren „Depriorisierung“ des Themas. Zwar hielten viele Firmen offiziell an ihren Zielen fest, doch die Bereitschaft zur Transformation lasse nach: „Der gesellschaftliche und politische Diskurs hat sich deutlich verändert.“ Selbst die Medien verlören als Treiber an Bedeutung. Die Politik als Antreiber verzeichnet einen Einbruch um 31 Prozent im Jahresvergleich. Immer öfter stelle sich in den Chefetagen die Frage nach dem „Business Case“ – also danach, ob sich der ganze Aufwand überhaupt noch rechne.

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Jakob Kunzlmann, Nachhaltigkeitsexperte der Bertelsmann-Stiftung, warnt vor einer Stagnation und läßt dabei ein verräterisches Detail erkennen: „Ohne klare, verläßliche Signale aus Politik und Märkten droht die Transformation in eine Phase der Stagnation zu geraten.“ Will sagen: Klimaschutz und CO2-Ausstoß sind gar nicht das Entscheidende – in Wirklichkeit geht es um die „große Transformation“, die Überführung von Wirtschaft und Gesellschaft ins „postfossile Zeitalter“ mit seinen 15-Minuten-Städten, Sozialkreditsystemen und bargeldlosen Zahlungssystemen.

Die Bevölkerung ist den Klima-Ideologen bereits einen Schritt voraus. Eine Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt belegt einen radikalen Stimmungsumschwung. Nur noch ein Drittel der Deutschen macht sich große Sorgen um den Klimawandel – 2019 war es noch die Hälfte. Die sogenannte Energiewende verliert massiv an Zuspruch: gerade einmal 43 Prozent halten den Atomausstieg und den Zwang zu Windrädern und Solarfeldern noch für richtig. 37 Prozent hingegen sehen in der aktuellen Politik mehr Risiken als Chancen. Zwei Drittel der Bürger befürchten zudem schwere Eingriffe ins Landschaftsbild durch allzu viel Klimaschutz.

Das Stimmungsbild belegt ein gesellschaftliches Umdenken: immer mehr Deutsche haben genug von der Panikmache. Sie wollen bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine Politik, die sich an ihren Bedürfnissen orientiert – nicht an ideologischen Fantastereien. (rk)

Bild von Tibor Janosi Mozes auf Pixabay/Gemeinfrei

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