Frankfurt/Main. Natürlich sind Bevölkerungsaustausch und Islamisierung eine reine „Verschwörungstheorie“. Manchmal ist ihr aber schwer zu widersprechen. Zum Beispiel, wenn ausgerechnet zum Beginn der Fastenzeit muslimischer Straßenschmuck auftaucht. So geschehen in Frankfurt: seit dem 17. Februar erstrahlt über der Großen Bockenheimer Straße eine festliche Lichterdekoration mit Halbmonden, Sternen und traditionellen Fanoos-Laternen, ebenso ein leuchtender Schriftzug „Happy Ramadan“.
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75.000 Euro kostete allein die Anschaffung der Leuchtelemente, insgesamt standen rund 100.000 Euro aus der Stadtkasse zur Verfügung. Beschlossen wurde alles bereits 2024 mit den Stimmen von Grünen, SPD, FDP und Volt.
Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg und die Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner (beide Grüne) nahmen die Einschaltung persönlich vor. Sie verkaufen der Öffentlichkeit den islamischen Lichterschmuck als „Zeichen für Zusammenhalt und Vielfalt“.
Frau Eskandari-Grünberg sorgte übrigens schon vor vielen Jahren für ausgesprochen ungute Schlagzeilen. Unvergessen ist, daß sie 2007, damals noch Stadtverordnete, in einer Sitzung des Bildungs- und Integrationsausschusses, einen Bürger abkanzelte, der die hohe Zahl von Migrantenkindern an den Schulen des Stadtteils kritisiert hatte. Wörtlich hatte sie damals gesagt: „Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Die öffentliche Hofierung von Muslimen paßt da ins Bild.
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Kein Verständnis hat dafür der AfD-Bundestagsabgeordnete (und Partei-Mitgründer) Martin Renner. Er kommentierte auf Facebook: „Der öffentliche Raum ist niemals neutral. Wer ihn gestaltet, setzt Zeichen. Wenn christliche Traditionen zunehmend aus dem Stadtbild verschwinden oder in ´Winterlichter´ umetikettiert werden, während islamische Festtage staatlich finanziert illuminiert werden, dann verschiebt sich etwas.
Es sind nicht Kriege, die ein Land verändern. Es sind nicht immer Revolutionen, die eine Epoche beenden. Manchmal genügt eine Lichterkette. Manchmal genügt die Umbenennung ´Laternenfest´ für den ´Sankt-Martins-Umzug´. Manchmal genügt ein leuchtender Schriftzug. Manchmal genügt ein einziges Statement: ´Happy Ramadan´. Es ist ein politisches Signal. Ein kulturpolitisches Bekenntnis. Und es ist – man muß es so klar benennen – ein weiterer Baustein in einer Entwicklung, die unser Land schleichend, aber konsequent verändert.“ (rk)
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