Berlin. Im November 2015, auf dem Höhepunkt der „Flüchtlings“-Krise, sagte die langjährige Bundestagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt auf dem Grünen-Parteitag: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
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Der Zugbegleiter Serkan C., der vor wenigen Tagen in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz von einem wohnsitzlosen Griechen so schwer zusammengeschlagen wurde, daß er am Tag darauf verstarb, kann sich nicht mehr darüber freuen, und ungezählte Tausende Opfer von Messer-Gewalt, Vergewaltigung und anderweitiger Gewalt im öffentlichen Raum ebenfalls nicht.
Jetzt sieht sich die Bahn veranlaßt, nach der tödlichen Attacke vom Montag einen „Sicherheitsgipfel“ einzuberufen, um alle zuständigen Kräfte an einen Tisch bringen. Das kündigte Bahnchefin Evelyn Palla an. Sie will Vertreter von Bund und Ländern, der Polizei, der Gewerkschaften und der Verkehrsbranche versammeln. Erklärtes Ziel ist die Entwicklung konkreter Schritte, um die Sicherheit im Bahnverkehr zu verbessern.
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Palla sieht den jüngsten Fall in Rheinland-Pfalz im größeren Zusammenhang. Sie spricht von einem „gesamtgesellschaftlichen Phänomen“. Das Aggressionspotential und die Gewaltbereitschaft im öffentlichen Raum hätten in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Bahnchefin fordert eine gemeinsame Antwort: „Es ist wichtig, daß wir als Gesellschaft jetzt zusammenstehen.“
Der angekündigte Gipfel soll diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe anpacken. Aber er wird wie alle anderen Politikerrunden und Talkshows das eigentliche Problem ausblenden – daß die ausufernde Gewalt eine unmittelbare Folge der Grenzöffnung seit 2015 ist. Und daß die allererste Maßnahme, um der Situation wieder Herr zu werden, die möglichst umfassende Remigration seither Zugewanderter wäre. (rk)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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Ein fast schon prophetischer Artikel; „er wird wie alle anderen Politikerrunden und Talkshows das eigentliche Problem ausblenden“. Ja, genauso wird es kommen. So lief es bisher immer ab und die Berichte in den Mainstreammedien deuten darauf hin, dass es erneut genau so gemacht wird.
Leidtragende sind die indigenen Deutschen und die gut integrierten Migranten 🙁