Streitbare Kabarettistin: Monika Gruber erklärt linken Kollegen den Krieg

12. Februar 2026
Streitbare Kabarettistin: Monika Gruber erklärt linken Kollegen den Krieg
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Nürnberg/Erding. Die Kabarettistin Monika Gruber, um klare Worte nie verlegen, hat sich wieder einmal Gehör verschafft, diesmal mit einem Rundumschlag gegen ihre eigene Branche. Sie wirft der Kabarett-Szene vor, sich „sehr einseitig in den Reihen der woken und vermeintlich überkorrekten Zeitgeistnutten“ zu positionieren. Diese marschierten zwar bei jeder Demonstration gegen Israel mit, verschwiegen aber islamistische Anschläge oder Untaten des iranischen Regimes, wenn es nicht zur eigenen linken Weltsicht passe.

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Die 54jährige, die in der Vergangenheit mit immer wieder mit Äußerungen zur Umwelt- oder Coronapolitik sowie einer regierungskritischen Demo in ihrer Heimatgemeinde Erding für Aufsehen sorgte, bleibt sich damit treu. Im Gespräch mit der „Nürnberger Presse“ stellt sie sich an die Seite der „allermeisten normalen Leute“. Diese hätten, ebenso wie sie selbst, keine Lust mehr, „ihre zulässige Meinung von selbstgerechten Moralaposteln vorgekaut zu bekommen“. Sie selbst verorte sich in der bürgerlich-liberalen Mitte mit einem christlich-konservativen Menschenbild.

Besonders deutlich teilt sie auch diesmal gegen die Grünen aus. Diese seien von „einer Umweltschutzpartei zur totalitären Klima- und Kriegstreiber-Sekte verkommen“. Gruber sagte weiter: „Ich glaube, daß die Grünen Deutschland und die indigene Bevölkerung Deutschlands in Wirklichkeit zutiefst verachten und nichts zu verlieren haben.“

Sich selbst sieht sie zu Unrecht in die rechte Ecke gestellt und bezeichnet sich als „tolerant und respektvoll anderen gegenüber“. Das erwarte sie aber auch von jenen, „die mir gegenübertreten oder – etwas weiter gefaßt – die zu uns ins Land kommen, um Schutz zu suchen oder meinetwegen nur wegen der besseren wirtschaftlichen Perspektive“. (rk)

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