Die Polygamie-Partei: Wie die Union die islamische Vielehe voranbringt

8. Februar 2026
Die Polygamie-Partei: Wie die Union die islamische Vielehe voranbringt
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Konservativ – das war die CDU früher einmal. Heute schwimmt sie voll im Multikulti- und Gender-Strom mit. Unter der Ägide der CDU werden islamische Vielehen in Deutschland heute faktisch anerkannt und finanziert, ja sogar mit Nachdruck gefördert: im Zuge anhaltender Evakuierungen sogenannter „Ortskräfte“ und ihrer Angehörigen aus Afghanistan fährt die derzeitige Bundesregierung, in der die Union der größere Partner ist, munter fort, Zweitfrauen samt ihrer Kinder nach Deutschland einzufliegen. Diese Familien erhalten staatliche Leistungen, in einigen Fällen sogar getrennte Wohnungen, finanziert aus Steuermitteln.

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Dabei ist die Rechtslage eindeutig und hat sich nicht geändert: Bigamie ist in Deutschland strafbar. Die bundesdeutsche Verwaltung meint das auch durchaus ernst: ein in Deutschland geborenes Kind einer Zweitfrau bekam deshalb keine reguläre Geburtsurkunde.

Die Bundesregierung möchte das Thema am liebsten aussitzen. Auf Nachfragen aus dem Bundestag antwortet sie mit dem Hinweis auf fehlende statistische Erhebungen. Damit liegen weder offizielle Zahlen vor, noch existiert eine politisch definierte Obergrenze für solche Fälle. Kritiker liegen richtig, wenn sie darin eine gezielte Praxis sehen, die den Schutz von Ehe und Familie, wie er in Artikel 6 des Grundgesetzes festgeschrieben ist, aushöhlt. Sie warnen vor der Entstehung von Parallelstrukturen, die mit der hiesigen Rechtsordnung nicht vereinbar sind.

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Die islamkritische Publizistin und Bloggerin Sigrid Herrmann stellt dazu auf der Plattform X eine grundsätzliche Frage: „Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?“ Sie fordert, „die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung.“ Nicht umsonst kritisierte der frühere CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer die „Flüchtlings“politik von Ex-Kanzlerin Merkel als „Herrschaft des Unrechts“. Sie wurde und wird von der Union mit Nachdruck zementiert. (rk)

Bild: Pixabay/Gemeinfrei

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