Wenn Europas Städte kippen: Polizei verbietet christlichen Marsch

6. Februar 2026
Wenn Europas Städte kippen: Polizei verbietet christlichen Marsch
International
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Foto: Symbolbild

London. Für die multikulturelle Zukunft Europas ist das ein Menetekel: der Scotland Yard hat jetzt einen geplanten christlichen Demonstrationszug untersagt. Die Veranstaltung „Walk with Jesus“, organisiert von der britischen UKIP-Partei, sollte durch den Stadtteil Whitechapel im Osten Londons führen. Die Behörde begründete ihr Verbot mit Sicherheitsbedenken. Sie befürchtet, der Marsch könne in dem überwiegend von muslimischen Einwohnern geprägten Viertel als Provokation aufgefaßt werden.

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Ein Polizeisprecher erklärte, eine Genehmigung wäre unter diesen Umständen „rücksichtslos“ gewesen. James Harman von der Metropolitan Police präzisierte: „Wir tun dies ausschließlich aufgrund unserer Risikoeinschätzung hinsichtlich schwerwiegender Unruhen.“ Die Einschätzung der Beamten geht dahin, daß der Aufzug „vor Ort auf Ablehnung stoßen“ und „zu Gewalt und Unruhen führen“ könnte.

Die Entscheidung ist nicht das erste derartige Verbot. Bereits im Oktober wurde eine UKIP-Veranstaltung in dem Gebiet untersagt. Damals führte die bloße Ankündigung zu einer Gegenreaktion. Hunderte maskierte Männer mit bangladeschischem Hintergrund zogen durch die Straßen. Bei diesem Aufmarsch sollen auch „Allahu-Akbar“-Rufe zu hören gewesen sein. Der langjährige Europaabgeordnete Nigel Farage von der Partei „Reform UK“ äußerte damals, die Szene habe ihn an eine „ausländische Invasionsarmee“ erinnert.

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Die Polizei warnte potentielle Teilnehmer des nun verbotenen Marsches eindringlich. Jeder, der sich dennoch versammle und den behördlichen Auflagen widersetze, müsse umgehend mit einer Festnahme rechnen. Die Maßnahme unterstreicht, wie explosiv die Stimmung in Großbritannien mittlerweile ist, das sich mit immer größeren muslimischen Bevölkerungsanteilen konfrontiert sieht. Nicht umsonst warnte der damalige Senator und Ohio und heutige US-Vizepräsident J.D. Vance im Sommer 2024 davor, Großbritannien könnte das „erste wirklich islamistische Land“ sein, das Atomwaffen besitze. (mü)

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