London. Auf „Rassismus“, Islam- und Zuwanderungskritik reagiert die derzeitige britische Linksregierung unter Premierminister Keir Starmer geradezu hysterisch. Es hagelt Strafanzeigen und selbst Haftstrafen wegen harmloser Äußerungen – Großbritannien hat sich in eine handfeste Gesinnungsdiktatur verwandelt.
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Eines der jüngsten Opfer ist eine Deutsche – die Torhüterin Rafaela Borggräfe. Sie ist jetzt vom englischen Fußballverband FA für sechs Pflichtspiele gesperrt worden. Der Verband bestrafte die 25jährige Spielerin des FC Liverpool wegen vermeintlich „rassistischer“ Äußerungen. Zusätzlich muß sie an einem „(Um-)Erziehungsprogramm“ teilnehmen. Einen Einspruch gegen das Urteil legte sie nicht ein.
Fünf der sechs Spiele hat Borggräfe bereits abgesessen. Die beanstandeten Bemerkungen fielen laut Berichten des „Guardian“ bei einem Fotoshooting zu Saisonbeginn. Demnach ging es dabei um die Hautfarbe. Der genaue Wortlaut wurde nicht öffentlich gemacht.
Der FC Liverpool untersuchte den Vorgang zunächst intern und übergab ihn dann an die FA. Der Cheftrainer der Frauenmannschaft, Gareth Taylor, äußerte dieser Tage, der Verein und das Team hätten „angemessen reagiert“.
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Rafaela Borggräfe war im Sommer 2025 vom SC Freiburg zu Liverpool gewechselt. Im Dezember berief sie Nationaltrainer Horst Hrubesch erstmals in den A-Kader. Zuvor hatte sie vier Spiele für die deutsche U23 absolviert und insgesamt elf Einsätze in verschiedenen Juniorennationalmannschaften. Bei der letzten Europameisterschaft gehörte sie als vierte Torhüterin zum erweiterten Kreis, verfehlte jedoch den endgültigen Turnierkader. Die Sperre bedeutet einen herben Rückschlag für ihre Karriere in England. (mü)
Bildquelle: Pixabay
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