Orbán muß weg: Brüssel pumpt viel Geld in den ungarischen Wahlkampf

26. Januar 2026
Orbán muß weg: Brüssel pumpt viel Geld in den ungarischen Wahlkampf
International
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Foto: Symbolbild

Brüssel/Budapest. Im April 2026 sind in Ungarn Parlamentswahlen – und natürlich wollen die Brüsseler Eurokraten nichts unversucht lassen, um endlich Orbáns Fidesz-Regierung zu entmachten. Tatsächlich fließen aus Brüssel bereits erhebliche Geldsummen in linke Medien und sogenannte „Faktenchecker“. Sie sollen die Lufthoheit erkämpfen und die öffentliche Stimmung gegen Orbán wenden.

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Der umtriebige ungarische Regierungschef, der seit 2010 ununterbrochen Ministerpräsident ist, gilt als störrischer Widersacher der zentralistischen und linksideologischen Brüsseler Agenda. Er stellt regelmäßig nationale Interessen über EU-Vorhaben. Das macht ihn für die EU-Spitze zu einem unliebsamen Hindernis. Deshalb mobilisiert Brüssel jetzt alle verfügbaren Mittel, um der ungarischen Opposition zum Sieg zu verhelfen.

Ein zentrales Werkzeug ist dabei die finanzielle Aufrüstung regierungskritischer Medien und Plattformen. So erhielt die „Magyar Jeti Zrt.“ im Rahmen des EU-Medienprojekts „The Eastern Frontier Initiative“ insgesamt 318.172 Euro. Dieses Unternehmen führt ein Konsortium an, zu dem linksliberale Medien wie die polnische „Gazeta Wyborcza“, die slowakische „Sme“, das niederländische Recherchekollektiv „Bellingcat“ und das rumänische Portal „PressOne“ gehören. Sie alle gelten als dem Großspekulanten George Soros verbunden. Die Mitglieder des Netzwerks arbeiten mit dem EU-nahen Thinktank „Globsec“ zusammen. Die gemeinsam erstellten Publikationen finden anschließend den Weg an die Schulen und Hochschulen Ungarns.

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Ein weiterer, noch größerer Batzen der EU-Gelder landet bei der „Desinformations“-Bekämpfung – doch es geht genau um das Gegenteil, nämlich die Diskreditierung der offiziellen Positionen der ungarischen Regierung. Das Ungarische Digitale Medienobservatorium (HDMO), das von der EU-Kommission unterstützt wird, erhält für sein Projekt vom 1. Oktober 2025 bis zum 31. März 2028 Fördermittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro. Die Kontrolle über diese Mittel liegt ebenfalls überwiegend bei linksliberalen Organisationen, die der Budapester Regierung feindselig gegenüberstehen.

Das ganze Vorgehen ist durchsichtig und seit langem hinlänglich bekannt: durch die mediale Dauerberieselung zum einen und verstärkte EU-Zensurbemühungen in den sozialen Netzwerken zum anderen soll die ungarische Bevölkerung auf einen regierungsfeindlichen Kurs eingestimmt werden. Ein erfolgreicher „Regime-Change“ in Budapest würde die letzte einflußreiche konservative Stimme in der EU zum Verstummen bringen. (mü)

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