Jette Nietzard hetzt wieder: „Echte Messermänner sind weiße Nazis“

19. Januar 2026
Jette Nietzard hetzt wieder: „Echte Messermänner sind weiße Nazis“
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Berlin. Jette Nietzard, Ex-Chefin der Grünen Jugend, arbeitet sich wieder an ihren Lieblingsfeinden ab: rechten weißen Männern. In einem aktuellen TikTok-Post verdreht sie gängige Tatsachen zur Messergewalt. „Hi, sorry, wir müssen ganz kurz über Messergewalt reden“, schreibt sie und verweist auf vermehrte Kontrollen in Zügen, die aus Angst vor „Flüchtlingen“ mit Messern erfolgten. Das sei prinzipiell richtig, treffe aber die Falschen: „Weil in Szenepublikationen von Nazis steht immer häufiger drin, daß man doch ein Messer dabei haben sollte.“

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Diese Klientel könne sich dann, wenn sie „angegriffen“ würde – Nietzard setzt das Wort in ironische Anführungszeichen – auf Notwehr berufen. Sie erwähnt ohne nähere Angaben einen Berliner Prozeß, in dem ein mutmaßlicher Rechter ausgesagt habe, aus Angst stets ein Messer bei sich zu tragen. „Was ist das eigentlich für ein Mann, daß er Angst hat auf ’ner öffentlichen Straße? Ekelhaft. Ich habe ein anderes Männlichkeitsbild“, ätzt sie.

Sie selbst fürchte sich auch, trage aber keine Waffe. „Mich könnt ihr gerne kontrollieren!“ Dann kommt sie in verquastem Deutsch auf den Punkt: „Aber ja, vielleicht solltet ihr euch tatsächlich Angst um Messermänner machen. Die haben nur ’ne weiße Hautfarbe, weil das sind Nazis leider.“

Jette Nietzard bleibt sich mit solchen Einlassungen treu. Erst zu Silvester hatte sie auf X gepostet: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.“ Damit griff sie einen älteren Post vom Vorjahr wieder auf, in dem es hieß: „Männer, die beim Böllern eine Hand verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“

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In einem TikTok-Video rechtfertigte sie diese Haltung. Die Opfer von Böllern seien fast ausschließlich Männer, während die Leidtragenden häuslicher Gewalt überwiegend Frauen seien. Männer, die ihre Männlichkeit beweisen müßten – ob mit Böllern oder durch Gewalt gegen Frauen – gehörten in ein und dieselbe Kategorie. Auf massiven Druck hin löschte sie den X-Beitrag, entschuldigte sich jedoch nicht. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Mark sagt:

    Linksgrüne Halluzinationen mal wieder mit ihren ständigen Naaazis. Aber Jette Nietzard darf gerne einmal versuchen, sich unbeschwert in bestimmten Stadtvierteln deutscher Großstädte zu bewegen, dort muss sie sich dann wenigstens nicht über die bösen Rechten beklagen.
    Im übrigen ist der „Kampf gegen Räächts“ ohnehin meistens die einzige Daseinsberechtigung linker Kräfte – ansonsten taugen ihre Gedankengänge nicht viel. Die hatten zu keiner Zeit etwas Brauchbares auf Lager, weder gesellschaftlich, noch wirtschaftlich oder menschlich taugliche Konzepte.

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