Ausufernde Schulgewalt in Cottbus: Zwei Drittel der Täter mit Migrationshintergrund

19. Januar 2026
Ausufernde Schulgewalt in Cottbus: Zwei Drittel der Täter mit Migrationshintergrund
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Cottbus. Niemand macht mehr ein Geheimnis daraus: an den Schulen in Cottbus herrscht ein Klima der Gewalt. Kinder werden derart brutal attackiert, daß sie ärztliche Hilfe benötigen. Die Polizei leitete allein seit Ende Juni 178 Ermittlungsverfahren ein. Die Delikte reichen von einfacher Körperverletzung bis zur Nötigung. Innenminister René Wilke (parteilos, ehemals LINKE) mußte die Karten jüngst im Landtagsausschuß auf den Tisch legen: „Wir haben es mit Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Nötigung und vielerlei anderen Dingen zu tun“, erklärte er.

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Die „Lausitzer Rundschau“ kann eine andere Tatsache nicht länger unter den Tisch kehren: zwei Drittel der Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund. Besonders im Visier steht die Regine-Hildebrandt-Schule mit 25 Verfahren. Eine Schulrätin spricht von fünf sogenannten Problemfällen in den vierten und sechsten Klassen. Vier dieser Mehrfachtäter sind Migranten. Gegen sie griffen weder Erziehungs- noch Ordnungsmaßnahmen. Kripo-Chef Marco Metter beobachtet bei diesen Kindern „unverhältnismäßig übertriebene“ Reaktionen. Er schlägt Gefährderansprachen bei den Eltern, notfalls mit Dolmetscher, vor.

Innenminister Wilke fordert „die notwendige Härte“ und vermutet hinter den Attacken oft brutale Mutproben. Die schwerste schulische Sanktion, der Verweis auf eine andere Schule, wurde bei Grundschülern bisher vermieden, um sie nicht zu überfordern. Nun jedoch, so Schulrätin Dana Rehklau, sei es Zeit, ein Zeichen zu setzen.

Betroffenen Eltern geht das nicht weit genug. Sie fordern Geldstrafen für die Erziehungsberechtigten gewalttätiger Kinder, um sie bei ihrer Verantwortung zu packen. An einigen Schulen patrouillieren inzwischen Sicherheitskräfte, die Polizei sichert Schulwege. (rk)

Image by Michal Renčo from Pixabay

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4 Kommentare

  1. Mark sagt:

    Da gibt ea nur eines: Abschieben, abschieben und nochmals abschieben plus Wiedereinreisesperre und Sperrung aller Sozialleistungen. Und Schüler, die so agieren, bekamen derartiges Verhalten unter anderem in ihren Elternhäusern beigebracht. Denen wurde dort auch beigebracht, dass man trotz Gewalt und Betrug beim Asylverfahren keine Sanktionen befürchten braucht und sie Narrenfreiheit auf Kosten des Gastlandes in parasitärer Weise auskosten dürfen. Und da kann es nicht sein, dass Kinder an Schulen deren Launen preisgegeben werden sollen.

  2. Sirius A sagt:

    Diese Typen sollten nach dem Erwachsenen-Strafrecht behandelt werden, während die Eltern sofort abgeschoben werden…

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