Wien. Europa erlebt derzeit einen lautlosen demographischen Absturz. Allein in Österreich sanken die Geburten 2024 auf einen Rekordtiefstand von nur noch 77.238 Neugeborenen. Die Liste Madeleine Petrovic macht in einer Pressemitteilung darauf aufmerksam, daß Regierung und Leitmedien das Thema geflissentlich totschweigen – und daß es einen Zusammenhang mit der Corona-Inszenierung, vor allem aber mit dem Beginn der Massenimpfungen geben könnte.
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Offiziell gelten wirtschaftliche Gründe als Ursache des Geburten-Absturzes: prekäre Jobs, hohe Mieten, generelle Zukunftsunsicherheit. In diese angespannte Lage fiel jedoch eine politisch hochbrisante Zäsur: der Start der Corona-Impfkampagne zum Jahreswechsel 2020/21. Mit ihr kamen sozialer Druck und moralische Ausgrenzung.
Die Statistiken belegen einen deutlichen Knick. Die Geburtenrate fiel von 1,5 auf 1,3 Kinder pro Frau. Dieser Abwärtstrend setzte 2022 in fast allen europäischen Ländern ein – genau neun Monate nach Impfbeginn. Eurostat dokumentierte den Trend im Frühjahr 2025.
Die offizielle Lesart will davon nichts wissen: es gebe keinen Zusammenhang. Eine breite, transparente und unabhängige Prüfung möglicher Auswirkungen der Corona-Politik – einschließlich der neuartigen, nicht ausreichend getesteten Impfstoffe – auf Fruchtbarkeit und Familienplanung findet jedoch bis heute nicht statt.
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Das gesellschaftliche Klima verschärfte die Lage. Kritische Fragen zur Impfung wurden rasch als unsolidarisch diffamiert. Wer Bedenken äußerte, riskierte soziale Ausgrenzung. Besonders junge Menschen im reproduktiven Alter standen unter diesem Druck. Für Entscheidungen wie die zur Elternschaft ist Vertrauen aber essentiell.
Da Frauen ihr erstes Kind heute durchschnittlich mit 30 bekommen, werden aufgeschobene Pläne oft stillschweigend gestrichen. Die heute nicht geborenen Kinder sind für immer verloren – nicht nur in Österreich, sondern praktisch in ganz Westeuropa. (mü)
Bild: Pixabay/Gemeinfrei
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