Nicht nur in Großbritannien: Kriminalstatistiken werden zur Tabuzone

12. Januar 2026
Nicht nur in Großbritannien: Kriminalstatistiken werden zur Tabuzone
International
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Foto: Symbolbild

London. Die britische Insel hat sich spätestens unter der Regierung des linken Premierministers Keir Starmer zu einem brutalen Zensurgefängnis entwickelt. Während es zum einen nicht gelingt, den Zustrom Illegaler nennenswert einzudämmen, wird Kritik daran unnachgiebig verfolgt – schon belanglose Äußerungen in den sozialen Netzwerken können in Großbritannien jahrelange Haftstrafen nach sich ziehen.

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Erschwerend kommt auf der britischen Insel hinzu, daß Muslime längst begonnen haben, den politischen und Medienapparat zu erobern – um ihrerseits Sprachregelungen und Sprechverbote durchzudrücken; Starmers Regierung leistet dabei willige Schützenhilfe.

Eine aktuelle Debatte dreht sich in diesen Wochen darum, ob und wie über Kriminalität gesprochen werden darf, wenn Täter zum Beispiel einem muslimischen Milieu entstammen. Anlaß ist eine von der Labour Party unterstützte Definition von „Islamophobie“, die von einer parteiübergreifenden Parlamentsgruppe erarbeitet wurde. Diese Erklärung wertet Islamophobie pauschal als Rassismus, der sich gegen „Ausdrucksformen von Muslimsein“ oder „wahrgenommenes Muslimsein“ richtet. Die Kommentatorin Fahima Mahomed verteidigte diese Sicht in einer Fernsehsendung. Sie vertrat dabei die Position, Straftaten müßten zwar benannt werden dürfen, doch dürfe das Verbrechen nicht einer ganzen Religionsgemeinschaft angelastet werden. Herkunft und Glaube dürften nicht zum vorherrschenden Erklärungsmuster werden.

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Konflikte mit der Realität, wie sie sich den Sicherheitsbehörden bei ihrer täglichen Arbeit darstellen, sind vorprogrammiert. Denn deren Statistiken belegen, daß rund 60 Prozent der verurteilten Terroristen im Königreich islamistisch motiviert sind. Die Frage, ob die Nennung solcher Zusammenhänge schon eine Stigmatisierung bedeutet, polarisiert. Kritiker sehen darin eine Vorstufe der Zensur. Ein besonders sensibles Thema sind die sogenannten Grooming-Gangs, die über Jahre hinweg Minderjährige sexuell mißbrauchten. Die Ermittlungen in Städten wie Rotherham oder Rochdale offenbarten, daß viele Täter aus pakistanisch-muslimischen Kreisen kamen. Fahima Mahomed warnte eindringlich davor, pauschal von „Muslimen“ zu sprechen, da dies die Spannungen nur anheize.

Die Diskussion ist aus Deutschland und Österreich nur allzu gut bekannt. Der Streit, ob über die Nationalität Tatverdächtiger berichtet werden darf, vergiftet seit Jahren das öffentliche Klima. Es ist nur ein kleiner Schritt zur Zensur. (mü)

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