Amsterdam. Noch ist nichts über Hintergründe und mögliche Täter bekannt. Auffällig ist aber, daß die Medien unisono betont neutral von einem „Brand“ berichten und die Möglichkeit einer vorsätzlichen Brandstiftung tunlichst ausblenden – es könnte einen naheliegenden Verdacht stützen. Die Rede ist von einem verheerenden Vorfall in Amsterdam. Dort wurde die historische Vondelkirche in der Silvesternacht ein Raub der Flammen. Kurz nach Mitternacht brach das Feuer aus, der etwa 50 Meter hohe Turm und das Dach der Basilika stürzten ein. Die Feuerwehr meldete am Vormittag, den Brand unter Kontrolle gebracht zu haben – doch von der Kirche sind nur noch die Außenmauern übrig.
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Der starke Wind fachte das Feuer an und bewirkte einen gefährlichen Funkenflug. In den umliegenden Straßen mußten zahlreiche Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Rund 90 Haushalte blieben vorübergehend ohne Strom. Ein herbeigerufener Statiker gab nach Prüfung Entwarnung: die verbliebenen Mauern des Bauwerks seien stabil, eine weitere Einsturzgefahr bestehe nicht.
Die Löscharbeiten erforderten einen massiven Einsatz. Feuerwehrkräfte aus mehreren Städten und sogar die Marine waren beteiligt. Die Amsterdamer Bürgermeisterin Femke Halsema sprach von einem „sehr heftigen und schrecklichen Brand in dieser monumentalen Kirche“.
Die 1872 erbaute neogotische Vondelkirche diente bis 1977 als katholisches Gotteshaus und hat insofern Symbolcharakter. Schon 1904 hatte ein früherer Brand den ursprünglichen Kirchturm zerstört. Auf Kirchenbrände reagieren viele Beobachter inzwischen sensibel. Der jüngste Bericht der Beobachtungsstelle OIDAC Europe verzeichnet für das Jahr 2024 insgesamt 2.211 antichristliche Haßdelikte in der EU. Die Zahl der Brandanschläge auf Kirchen stieg nahezu auf das Doppelte, auf 94 Fälle. Ein Drittel davon ereignete sich in Deutschland. (mü)
Bild von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay
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