Berlin. Wie weit die Gleichschaltung in Deutschland mittlerweile geht, läßt sich nicht nur an den „großen“ Themen wie Corona oder Ukrainekrieg ablesen. Längst hat die Stromlinienförmigkeit – und die Feigheit der Funktionäre – alle „gesellschaftlich relevanten“ Institutionen erfaßt.
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Den ADAC zum Beispiel. Dieser provoziert seine Mitglieder in diesen Tagen mit einem erstaunlichen Vorstoß. Präsident Gerhard Hillebrand macht sich im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ nicht etwa für preiswerteren, sondern für – teureren Kraftstoff stark. Steigende CO₂-Steuern auf Benzin und Diesel seien der richtige Weg, damit Deutschland seine Klimaziele erreiche. Parallel solle der Strom verbilligt werden, denn: „Nur wenn der Ladestrom günstiger als der Sprit wird, kommt die E-Mobilität richtig in Gang.“
Diese Forderung macht den Auto-Funktionär zum Sprachrohr linksgrüner Öko- und Klima-Lobbyisten. Er erklärt das Autofahren für den Großteil der Bürger zum teuren Luxus, den es zu vermeiden gelte. Die Mehrheit der rund 22 Millionen ADAC-Mitglieder fährt aber noch immer konventionell und muß nun von ihrem eigenen Club hören, daß ihre Mobilität gezielt verteuert werden soll. In einer Phase wirtschaftlicher Unsicherheit und hoher Inflation kommt so etwas sicher gut an.
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Gleichzeitig wirbt der ADAC freilich mit Tankrabatten für seine Kunden. Wer bei bestimmten Stationen tankt oder die ADAC-Kreditkarte nutzt, spart pro Liter ein bis zwei Cent. Verdutzte Mitglieder fragen sich: was denn nun – höhere oder niedrigere Spritpreise? Eigentlich müßte der ADAC-Chef, möchte er mit seinem „Klima First“-Kurs ernstgenommen werden, seine Tankrabatte sofort streichen.
Doch der ADAC ist schlicht und einfach nicht mehr, was er immer war. Er vertritt nicht mehr die Interessen der Autofahrer gegen den Staat, gegen immer mehr Gängelei, gegen wildgewordene Öko-Funktionäre. Der ADAC heult jetzt brav mit den Wölfen. (rk)
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Seit Jahren fahre ich einen gepflegten, durchaus alltagstauglichen Mercedes-Oldtimer, für den ich auch einen etwas höheren Spritpreis zu zahlen bereit wäre. Und sollte er mal irgendwann endgültig den Geist aufgeben, würde ich mir niemals ein „seelenloses“ E-Auto zulegen.
Es gibt auf dem hiesigen Automarkt (bspw. Internet) nicht wenige ältere, gut erhaltene Mercedes-Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Für mich jedenfalls ist ein Auto nicht nur ein Beförderungsmittel, um von A nach B zu kommen, ich will mich darin auch wohlfühlen können.
Im übrigen lassen sich Ladestrom und Sprit bezüglich Preis und Leistung ebenso wenig vergleichen wie Äpfel und Birnen!
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