Washington. Amerikanische Spitzenpolitiker sehen die Sicherheit der Vereinigten Staaten immer häufiger durch ein überfremdetes, in seiner Substanz verändertes Europa gefährdet. Schon vor der Amtsübernahme Donald Trumps warnte der damalige US-Senator und heutige Vizepräsident J.D. Vance vor Großbritannien als der möglicherweise „ersten islamistischen Atommacht“.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Solche Sorgen treiben Vance heute mehr denn je um. In einem Gespräch mit der unabhängigen britischen Plattform „UnHerd“ malte er dieser Tage ein düsteres Bild der Zukunft Europas. Die ungebremste Zuwanderung untergrabe die kulturelle Identität von Staaten wie Deutschland, Frankreich oder Großbritannien, erklärte er.
Diese Entwicklung sei ein direktes Risiko für die USA, da sowohl Frankreich als auch Großbritannien im Besitz eigener Atomwaffen seien. Vance äußerte die Befürchtung, die Politik der offenen Grenzen könne „zerstörerische Ideen“ befördern. Am Ende, warnte er, gelangten Nuklearwaffen möglicherweise in die Hände von Akteuren, die den USA schaden wollten. Konkret verwies er auf Politiker mit einer „islamistisch ausgerichteten“ Agenda, die bereits jetzt auf lokaler Ebene in Europa Wahlerfolge erzielten. Es sei nicht auszuschließen, daß diese Kräfte innerhalb der nächsten fünfzehn Jahre auf nationaler Ebene die Macht übernähmen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Seine Warnung sei als Appell an die europäischen Partner gedacht, ihre Politik zu überdenken. Die USA fühlten sich der europäischen Zivilisation nach wie vor eng verbunden, betonte Vance.
Diese Position findet sich auch in der jüngst von Trumps Administration veröffentlichten nationalen Sicherheitsstrategie der USA wieder. Das Dokument warnt vor einem „zivilisatorischen Verlust“ in Europa, verursacht durch demographischen Wandel, niedrige Geburtenraten und Einwanderung. Es prophezeit in einigen NATO-Staaten das Entstehen einer „nicht-europäischen Mehrheit“ und bewertet Migration aus mehrheitlich muslimischen Regionen als Gefahr für das transatlantische Bündnis.
Die Sorgen der Trump-Regierung konzentrieren sich insbesondere auf die Nukleararsenale Frankreichs und Großbritanniens. Die Gefahr ist real, daß sie in nicht allzu ferner Zukunft in die falschen Hände geraten könnten. (mü)
Bild von hosny salah auf Pixabay
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
[…] Bron:zuerst.de […]