Bundeswehr am Ende: Kommandeur tritt wegen Nationalhymne zurück

29. Dezember 2025
Bundeswehr am Ende: Kommandeur tritt wegen Nationalhymne zurück
National
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Foto: Symbolbild

Delitzsch. Deutschland hat fertig. Nach einem „Skandal“ um die vermeintlich falsche Nationalhymne bei einer Bundeswehr-Weihnachtsfeier hat der Kommandeur der Unteroffiziersschule in Delitzsch persönliche Konsequenzen gezogen und ist von seinem Posten zurückgetreten (was korrekterweise nicht möglich ist: Offiziere werden entlassen und können nicht einfach „zurücktreten“).

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Der Kommandeur begründete seinen Schritt mit der Verantwortung für die Einrichtung. Er wolle „weiteren Schaden von der Schule in Delitzsch abwenden, halluzinierte er und erklärte in einer Stellungnahme: „Das Abspielen der ersten Strophe und die bisher nicht ausreichend erfolgte Aufarbeitung entsprechen nicht der Führungskultur im Heer.“

Bei der Feier am 11. Dezember hatte ein ziviler DJ vor über tausend Gästen die erste Strophe des „Liedes der Deutschen“ gespielt. In der Bundeswehr gilt sie – anders als im allgemeinen Verständnis – als „belastet“ und „umstritten“. Doch Hoffmann von Fallerslebens berühmte Hymne ist in allen drei Teilen nicht verboten. Daß bei offiziellen Anlässen nur die erste Hymne gespielt wird („Einigkeit und Recht und Freiheit“), ändert daran nichts..

Ab dem 5. Januar 2026 soll nun der Stellvertreter des bisherigen Kommandeurs die Führung der Schule übernehmen. Das Heer hatte nach dem „Vorfall“, der keiner war, umgehend „umfangreiche disziplinare Ermittlungen“ eingeleitet, die sich auch gegen den beteiligten Diensthabenden richten.

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Junge Deutsche, die im Zuge der neuen Wehrpflicht demnächst wieder in größeren Zahlen ihren Dienst bei der Bundeswehr antreten werden, können sich mit guten Gründen fragen, warum sie im Ernstfall für ein Land in den Krieg ziehen sollen, das die eigene Nationalhymne zum Disziplinarfall erklärt. (rk)

Bildquelle: Bild von Jörn Heller (tvjoern) auf Pixabay/gemeinfrei

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