Staatsterrorismus made by USA: Es geht ums Öl und Maduros Kopf

28. Dezember 2025
Staatsterrorismus made by USA: Es geht ums Öl und Maduros Kopf
International
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Foto: Symbolbild

Washington/Caracas. Die US-Regierung läßt die Maske fallen. Sie macht kein Hehl mehr daraus, daß es im Konflikt mit Venezuela nicht um die Bekämpfung der Drogenkriminalität geht, wie bislang offiziell behauptet. In seltener Unverblümtheit stellte US-Heimatschutzministerin Kristi Noem jetzt klar, was wirklich hinter der massiven Flottenpräsenz vor der Küste Venezuelas steckt: „Wir beschränken uns nicht darauf, diese Schiffe abzufangen, sondern senden auch die Botschaft an die Welt, daß die illegalen Aktivitäten von Maduro nicht tolerierbar sind und er gehen muß“, sagte sie dem Sender „Fox News“.

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Auch Präsident Trump gießt kräftig Öl ins Feuer: „Wenn Maduro auf hart macht, wird das sein letztes Mal sein“, ließ er verlauten. Auch er macht aus den Plänen seiner Regierung kein Hehl und erklärte mit Blick auf die bereits beschlagnahmten Öllieferungen: die USA werden sie „behalten oder verkaufen“. Trump sagte, man werde sanktionierte Tanker stoppen, die das lateinamerikanische Land anlaufen oder verlassen. Innerhalb zweier Wochen wurden bereits zwei Tanker aufgebracht, ein dritter wird derzeit verfolgt.

Offiziell geht es Washington um den Kampf gegen Drogenkartelle. Trump wirft Staatschef Maduro vor, das als Terrororganisation eingestufte „Cartel de los Soles“ anzuführen. Belege gibt es dafür nicht. Seine Regierung verdoppelte das Kopfgeld auf Maduro auf 50 Millionen Dollar. Die US-Operationen forderten unterdessen einen brutalen Tribut: bei Angriffen auf angebliche Schmugglerboote starben mindestens 104 Menschen. Angehörige und Regierungsstellen in Venezuela und Kolumbien berichten, daß unter den Getöteten Fischer waren. Stichhaltige Beweise für den Drogenschmuggel konnte Washington bisher nicht vorlegen.

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Auch Susie Wiles, Trumps Stabschefin, gestand ein, die Angriffe zielten darauf ab, „Druck auf Venezuela auszuüben“. Man wolle „Boote sprengen, bis Maduro kapituliert“. Um die Entschlossenheit Washingtons zu unterstreichen, patrouilliert unter anderem der größte Flugzeugträger der Welt in der Region.

Die USA bleiben sich mit alledem auf ungute Weise treu. Die neue amerikanische Sicherheitsdoktrin weist Mittel- und Lateinamerika wieder die Rolle eines US-„Hinterhofs“ zu. Prompt benimmt sich Uncle Sam so, als könne er dort tun und lassen, was er will. (mü)

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