Düsseldorf. Der Chef des – durchaus umstrittenen – US-Softwarekonzerns Palantir, Alex Karp, hat der deutschen Migrationspolitik ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ erklärte der Manager, der sich selbst als „halb deutsch“ bezeichnet, der eingeschlagene Weg sei die „dümmste Entscheidung, die je in der deutschen Nachkriegszeit getroffen wurde“. Karp prophezeit tiefgreifende politische Folgen für den Kontinent.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Seine Prognose ist düster: „Ich befürchte, in Europa, und wahrscheinlich zuerst in Frankreich, werden die Menschen sagen: mir ist es egal, was für Grundrechte auf dem Papier stehen. Ich will, daß mein Land aussieht wie das Land, das ich kenne.“ Als Nutznießer der Entwicklung sieht er Politiker wie Marine Le Pen. Auch für Deutschland prognostiziert er eine vergleichbare Entwicklung, die er vor allem auf die unkontrollierte Zuwanderung zurückführt. Diese habe zu „Formen der Kriminalität, die es früher nicht gegeben“ habe, geführt. Und weiter: „Ich sage euch, jeden Tag kann ein Terroranschlag passieren. Sogar auf die Weihnachtsmärkte muß man aufpassen.“
Karp hat einen radikalen, aber nachvollziehbaren Lösungsvorschlag parat: „Grenzen zu. Und allen, die ohne Paß hier leben, die auch nur auf die entfernteste Art mit Kriminalität zu tun haben, würde ich sagen: hier ist das Flugticket. Ihr habt vier Wochen Zeit, das Land zu verlassen, danach wird es nicht nett für euch.“
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Auch in der Antisemitismus-Debatte bezieht Karp eine eindeutige und realistische Position. Die größte Gefahr für Juden in Europa gehe heute „nicht von den Deutschen aus, sondern von muslimischen Einwanderern“. Zugleich plädiert er für ein neues deutsches Selbstbewußtsein: „Es ist völlig in Ordnung, deutsch zu sein, es hat nichts mit Nazitum zu tun.“
Die in Deutschland vorgebrachte Kritik an der amerikanischen Migrationspolitik unter Donald Trump weist er scharf zurück. „Der größte Menschenrechtsbruch war die Politik der offenen Grenzen“, so Karp. Sein Vergleich zielt auf Deutschland: „Wissen Sie, was in Deutschland los wäre, wenn dort drei, vier Millionen Menschen illegal leben würden? Die Bürger würden ausrasten.“
Über die Migrationsfrage hinaus übt der Unternehmer harsche Kritik am Wirtschaftsstandort Deutschland. Die deutsche Tech-Szene zähle mittlerweile „zu den schlechtesten der Welt“. Sein harscher Ton, betont er mehrfach, entspringe einer enttäuschten Zuneigung zum Land seines akademischen Werdegangs, das sich heute auf Abstiegskurs befindet. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
[…] 18, 2025 germanyinventory Palantir-Chef Alex Karp: Deutsche Migrationspolitik – die „dümmste Entscheidung der Nachkriegsz… Restrukturierung des Militärs: Washington zieht sich aus Europa zurück Schildbürgerpolitik: […]