Unchristlicher Hetzer: Katholischer Kirchenfunktionär warnt vor der AfD

28. September 2025
Unchristlicher Hetzer: Katholischer Kirchenfunktionär warnt vor der AfD
Kultur & Gesellschaft
2
Foto: Symbolbild

Fulda. Der Limburger Bischof Georg Bätzing kann es nicht lassen: zum Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda warnte der Kirchenfunktionär erneut eindringlich vor der Wahl der AfD. Bätzing unterstellte den „Blauen“ einen „völkischen Nationalismus“.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

„Die Spalter, dazu gehört die AfD an erster Stelle, dürfen nicht unsere Zukunft und unser gesellschaftliches Klima bestimmen“, echauffierte sich Bätzing. Er warnte ausdrücklich davor, „diesen Spaltern noch mehr Stimmen“ zu geben. Seiner Ansicht nach versuche die AfD bewußt, im konservativen Bereich der katholischen und evangelischen Kirche Anhänger zu gewinnen.

Bätzing bekräftigte eine bereits vor eineinhalb Jahren veröffentlichte Stellungnahme der Bischofskonferenz: „Völkischer Nationalismus, wie er von dieser Partei vertreten wird, ist mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar“, hatten die Kirchenfunktionäre dort dekretiert.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Der Bischof wiederholte damit seine Haltung aus der Zeit nach der Bundestagswahl. Damals hatte er AfD-Wählern ausdrücklich – und wenig christlich – die Solidarität der Kirche entzogen und getönt: „Wer die AfD gewählt hat, wußte genau, was er unterstützen wollte. Mit unserer Solidarität darf er nicht rechnen.“ Er zeigte sich seinerzeit „geradezu schockiert“ über die „Unverfrorenheit“, mit der AfD-Chefin Alice Weidel im Wahlkampf „spalterische, antieuropäische und pro-Putin-Positionen“ vertreten habe.

Bätzing betonte, daß die frühere Erklärung, wonach AfD-Wähler primär „Unzufriedene“ seien, für ihn nicht mehr gelte. Die Zeiten, in denen man dies sagen und „maßvoll“ mit ihnen umgehen könne, seien vorbei. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

2 Kommentare

  1. Gottfried Suchomski sagt:

    Einen Rest Nächstenliebe hat sich Bätzing wohl noch erhalten, denn auf die Idee Kirchensteuer von AfD Mitglieder und Wähler nicht entgegen zunehmen kommt er nicht. Ich warte nur noch darauf, daß AfD Wähler und deren Mitglieder exkommuniziert werden.

  2. Robin Hood sagt:

    Der Limburger Bischof Bätzing meint die AFD passt nicht in das christliche Gottes-und Menschenbild,
    da sie demokratische Werte außer Kraft setzen wolle.
    Das ist totaler Schwachsinn eines Bischofs, der von der Realität in Deutschland nicht den geringsten Schimmer hat.Sein Theogiestudium war deshalb umsonst, weil er nicht begreifen will,das
    es Menschen gibt, die eben andere Parteien demokratisch wählen können.
    Ich möchte erwähnen,dass gerade die Kirche über Jahrhunderte sich immer mehr Ländereinen, Klöster,Besitztümer angeeignet hat und die auch für sie geltenden 10 Gebote in keinster Weise
    eingehalten hat.
    Wenn ich die ganzen Skandale, Vertuschungen und Lügen der letzten Jahrhunderte zusammenrechne,
    erscheint diese „christliche Kirche“ jedoch in einem anderen Bild.
    Kinder,junge Frauen wurden über Jahrzehnte mißbraucht und die kirchliche Hoheit hat nur zaghaft an der Aufdeckung solcher „Schweinereien“ mitgewirkt.
    Die Kirche heutzutage lebt nicht nach den 10 Geboten und braucht deshalb nicht Wählerinnen und Wähler einer Partei als „Radikale und Nazis“ zu beschimpfen.
    Die Kirchensteuer solcher Menschen werden jedoch ohne Skrupel genommen.
    Es wäre besser, die Kirchenvertreter würden alle in Sack und Asche Buße tun und ihr Leben in Saus und Braus aufgeben.
    In dieser Form ist die heutige Kirche, vertreten durch solche Bischöfe,auf dem absteigenden Ast
    und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die letzte Kirche total leer ist.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert