Musk stellt Ende seiner Tätigkeit in Aussicht: „Der größte Teil ist geschafft“

31. März 2025
Musk stellt Ende seiner Tätigkeit in Aussicht: „Der größte Teil ist geschafft“
International
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Foto: Symbolbild

New York. Tesla-Gründer Elon Musk ist immer für Überraschungen gut. Schon daß er in der neuen US-Regierung unter Donald Trump einen Posten als Chef der neugeschaffenen Effizienzbehörde DOGE annahm, war eine Sensation. Jetzt stellte Musk aber auch schon das Ende seiner Tätigkeit in Aussicht.

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In einem Fox-Interview teilte er mit, sein Posten in der US-Regierung sehe eine Frist von 130 Tagen vor, innerhalb derer das Gros der anstehenden Aufgaben bewältigt sein solle. Er glaube, sagte Musk, daß er in diesem Zeitraum „den größten Teil der erforderlichen Arbeit“ geleistet haben werde, um das Bundesdefizit von einer Billion US-Dollar zu senken. Damit wäre rund die Hälfte seiner Amtszeit nun schon wieder vorbei.

Seine Tätigkeit hält der Multimilliardär, der derzeit als reichster Mann der Welt gilt, grundsätzlich nach wie vor für sinnvoll und notwendig. Er hält auch daran fest, daß die von ihm durchgeführten Kostensenkungen keine Auswirkungen auf die Höhe der Sozialversicherungsleistungen der Amerikaner haben werden. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, sagte Musk, daß die Amerikaner unter dem Strich „mehr Geld erhalten werden, nicht weniger Geld“.

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Der Tech-Milliardär zeigte sich in diesem Zusammenhang durchaus selbstkritisch: „Ich stimme zu, daß wir bei den Kürzungen vorsichtig sein wollen.“ Man müsse zweimal, wenn nicht gar dreimal nachprüfen, ob man eine Kürzung vornehmen wolle. „Was nicht heißen soll, daß wir keine Fehler machen.“ Musk sagte, das sei so, als würde man beim Baseball einen perfekten Schlagdurchschnitt von 1.000 erreichen wollen. „Wenn wir Fehler machen, korrigieren wir sie schnell und machen weiter“, sagte er.

Den Stellenabbau, den er seit Antritt seines Postens zu verantworten hat, hält Musk, anders als viele Medien und Kommentatoren, nicht für eine Katastrophe. Tatsächlich haben allein rund 24.000 Bundesangestellte in der Probezeit ihren Arbeisplatz verloren bzw. durften ihn nicht antreten. „Im Grunde genommen ist niemand entlassen worden“, konkretisierte Musk richtigerweise. Beobachtern zufolge werden in den nächsten Monaten noch zehntausende weiterer Stellen in der gesamten US-Administration gestrichen.

Musk ist ebenso wie Präsident Trump fest davon überzeugt, daß die USA auf einen Bankrott zusteuern, wenn es nicht gelingt, die Ausgaben deutlich zu reduzieren. Umso wichtiger sei seine und die Tätigkeit seiner Behörde. Musk wörtlich: „Dies ist eine Revolution. Es könnte die größte Revolution in der Regierung seit der ursprünglichen Revolution sein.“ (mü)

Pixabay

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