Berlin/Moskau. Wie der „Spiegel“ in Erfahrung gebracht haben will, will die Bundesregierung Annalena Baerbock als deutsche Kandidatin für den Vorsitz der UNO-Generalversammlung benennen (nicht zu verwechseln mit dem UN-Vorsitz, den derzeit Antonio Guterres innehat). Ein entsprechender Kabinettsbeschluß sei im Umlaufverfahren auf den Weg gebracht worden.
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Baerbock hat sich als grüne Außenministerin in den letzten drei Jahren in weiten Teilen der Welt mit ihrer „feministischen Außenpolitik“ und gründlich ruinierten außenpolitischen Beziehungen zu Rußland, China und einer Reihe weiterer Länder unvergeßlich gemacht.
Es überrascht deshalb nicht, daß aus Moskau prompt ein „Njet“ kam. Moskau lehnt Baerbocks Kandidatur ab und begründet das pikanterweise mit der NS-Vergangenheit ihres Großvaters. Allerdings agierte Baerbock in der inzwischen aufgelösten „Ampel“-Regierung als eine der aggressivsten Scharfmacherinnen gegen Rußland. 2022 forderte sie dazu auf, Rußland durch Sanktionen zu „ruinieren“. (mü)
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Kurz nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine, der freilich kein „Überfall“ war –
wie von zahlreichen westlichen Medien behauptet wurde -, sondern ein wohlbegründeter Präventivangriff zur Verhinderung eines NATO-Beitritts der Ukraine, tönte Bundesaußenministerin Baerbock, Rußlands Wirtschaft durch Sanktionen zu „ruinieren“.
Daß Moskau angesichts dessen Baerbocks Kandidatur für den Vorsitz der UNO-Generalversammlung
mit einem „Njet“ quittierte, war so sicher wie das Amen in der Kirche!