Washington. US-Präsident Donald Trump verfolgt nicht nur eine geopolitische Agenda, sondern auch eine gesellschaftspolitische: er will die Lufthoheit der „Woken“ beenden. Deshalb dürfen bestimmte Begriffe künftig in offiziellen Mitteilungen nicht mehr verwendet worden.
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Die „New York Times“ präsentierte jetzt eine Liste von mehr als 200 Begriffen, die in offiziellen Bekanntmachungen und Dokumenten der Regierung ab sofort nicht mehr erscheinen dürfen, so etwa „Identität“, „Rassismus“, „LGBTQ+“, „Covid-19“, „Klimakrise“, „Black“ und „people of colour“. Auf rund 250 Internetseiten sollen bereits Löschungen oder Änderungen von Wörtern durchgeführt worden sein.
Trump ergriff unmittelbar nach seinem Amtsantritt erste Maßnahmen, um bestehende staatliche Programme, die „Diversität“, Fairness und Inklusion fördern, kurzerhand einzustellen. Die neue Sprachregelung des Weißen Hauses fügt sich nahtlos in dieses Bild ein.
Laut der „New York Times“ ist Trumps Vorgehen aber nicht unüblich. Schon in der Vergangenheit sei es öfter vorgekommen, daß präsidiale Verwaltungen Begriffe und Sprache ihrer offiziellen Mitteilungen änderten. (mü)
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