Berlin/Potsdam. Die Mächtigen der Welt, vor allem aber „Autokraten“ wie Trump und Putin, werden aufatmen: die grüne Noch-Außenministerin Annalena Baerbock will sich aus der Grünen-Führung zurückziehen und keine führende Rolle in der nächsten Grünen-Fraktion im Bundestag übernehmen. Die Gründe dafür sind privater Natur, wie sie jetzt in einem Schreiben an Fraktion und Landesvorstand in Brandenburg mitteilte. Zuletzt war Baerbock als Co-Fraktionschefin gehandelt worden.
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Doch nach drei Jahren auf „Highspeed“, wie sie schreibt, hat sie nun offenbar genug von feministischer Außenpolitik, anstrengenden 360-Grad-Wendungen und enervierenden Gesprächen mit internationalen Partnern, die sie nicht verstehen. Dabei habe sie „immer alles gegeben“, will die scheidende Außenamtschefin glauben machen. Die „intensiven Jahre“ forderten aber auch einen „privaten Preis. Daher habe ich mich aus persönlichen Gründen entschieden, erst einmal einen Schritt aus dem grellen Scheinwerferlicht zu machen und mich für kein führendes Amt in der Bundestagsfraktion zu bewerben“, heißt es weiter.
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Vielleicht sieht sich die eloquente Weltpolitikerin, die eigener Angabe zufolge „aus dem Völkerrecht“ kam, auch nur überfordert von der zunehmend unübersichtlichen Gesamtentwicklung. Erst kürzlich räumte Baerbock ein, die öffentliche Demütigung des westlichen Hoffnungsträgers Selenskyj durch US-Präsident Trump und seinen Vize J.D. Vance im Weißen Haus habe sie genötigt, den Fernseher auszuschalten. Auch in ihrem Rücktrittschreiben räumt sie ein: „(…) in einer sich so rasant verändernden, ruchloseren Welt werden die Rezepte von gestern die heutigen Herausforderungen nicht lösen.“ Und: „Noch mehr treiben mich die rechtsextremen Ergebnisse um und der Backlash gegenüber allem Progressiven.“ (rk)
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