Trumps nächste Bombe: US-Militärhilfe für Kiew gestoppt

6. März 2025
Trumps nächste Bombe: US-Militärhilfe für Kiew gestoppt
International
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Foto: Symbolbild

Washington. Der Showdown im Weißen Haus am Freitag hallt noch immer nach. Am Montag sorgte die Nachrichtenagentur AP mit der Meldung für Schlagzeilen, US-Präsident Trump wolle die US-Militärhilfen für die Ukraine stoppen. Nach dem turbulenten Treffen zwischen Trump, seinem Stellvertreter J.D. Vance und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe der US-Präsident die „Pause“ für die US-Kriegshilfe am Montag angeordnet, um den ukrainischen Präsidenten doch noch zur Aufnahme von Friedensgesprächen mit Rußland zu bewegen. Inzwischen wurde die Sensation bestätigt.

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Aus dem Weißen Haus verlautet, Präsident Trump wolle sich darauf konzentrieren, ein Friedensabkommen zu erreichen, um den mehr als dreijährigen Krieg zu beenden. Er wolle, daß Selenskyj sich diesem Ziel „verpflichtet“. Die USA wollten ihre Hilfe „pausieren und überprüfen“, um „sicherzustellen, daß sie zu einer Lösung beiträgt“, verlautete weiter.

In diesem Zusammenhang hat Trump am Montag auch die europäischen Staats- und Regierungschefs scharf kritisiert, die sich am Vortag gemeinsam mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau in London zu einem Unterstützungsgipfel für die Ukraine getroffen hatten. Auf seinem Netzwerk Truth Social schrieb er, die europäischen Staatenlenker hätten bei dem Treffen „rundweg erklärt, daß sie den Job nicht ohne die Vereinigten Staaten machen können“. Dies sei aber kein „großartiges Statement“, um „Stärke gegenüber Rußland“ zu demonstrieren. Tatsächlich sind die Europäer nun erst einmal auf ganzer Linie düpiert. Ohne Washington sind ihre demonstrativen Kriegsanstrengungen nichts wert. (mü)

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