Zwei Tage nach der Wahl: Schon wieder 155 Afghanen eingeflogen

1. März 2025

Berlin/Kabul. Das ist nur konsequent: kaum sind die Wahllokale geschlossen, geht auch der organisierte Afghanen-Import nach Deutschland weiter. Gleich am Dienstag, zwei Tage nach der Bundestagswahl, landete frühmorgens auf dem Berliner Hauptstadtflughafen eine Chartermaschine aus Islamabad. An Bord waren 155 Afghanen, die im Rahmen verschiedener Aufnahmeprogramme der (alten) Bundesregierung ins Land geholt wurden.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Erst vor wenigen Wochen waren die Afghanen-Flüge kurzfristig ausgesetzt worden – in Sichtweite der Bundestagswahl. Die offizielle Begründung lautete: „Logistische Probleme“. Diplomatenkreise waren besser informiert und machten kein Hehl daraus, daß sich die verantwortliche Bundesinnenministerin Faeser (SPD) nicht noch weiteren Protesten nach den jüngsten Gewalttaten durch Afghanen aussetzen wollte.

Ein Ende des Afghanen-Imports ist nicht abzusehen. Schon 36.000 von ihnen wurden in den letzten viereinhalb Jahren nach dem Rückzug des Westens in Deutschland aufgenommen, aber dabei wird es nicht bleiben: mehr als 48.000 Aufnahmezusagen hat die Bundesregierung erteilt – daß es auch dabei nicht bleiben wird, lehrt die Erfahrung. Den deutschen Steuerzahler, der durch steigende Energiepreise, ausufernde CO2-Abgaben, Heizungsterror und viel anderes Ungemach drangsaliert wird, kostete der organisierte Afghanen-Zustrom mehrere hundert Millionen Euro. Sicherheitshalber hat auch der mutmaßliche künftige Bundeskanzler Friedrich Merz unmittelbar nach der Wahl klargestellt, daß an Grenzschließungen nicht zu denken ist. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

2
Kommentare

  1. Peter Lüdin sagt:

    Seit Bidens Abgang ins Exil kommen immer mehr Mexikaner nach Deutschland. Kaum von der deutschen Bevölkerung registriert, hat das Auswärtige Amt ohne Zustimmung vom Parlament einige tausend Mexikaner direkt von der texanischen Grenze über amerikanische NGO´s nach Berlin und Köln/Bonn einfliegen lassen. Deutschland erhält nun Teile der mexikanischen Drogenkartelle und Gewalttäter frei Haus geliefert.

  2. rb sagt:

    155 und dazu kommen noch 14.920 Asylerstanträge im Januar 2025.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert