Zu viele Ausländer: Hessens Kultusminister will nicht mehr als 40 Prozent Migranten in Schulklassen

28. Februar 2025
Zu viele Ausländer: Hessens Kultusminister will nicht mehr als 40 Prozent Migranten in Schulklassen
Kultur & Gesellschaft
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Foto: Symbolbild

Wiesbaden. Es hat lange gedauert, aber jetzt kommt eine Uralt-Forderung aus heimattreuen Kreisen endlich auch in der Mitte an. Der hessische Kultusminister Armin Schwarz (CDU) möchte das Bildungssystem in seinem Bundesland vor dem massiven Druck durch die Dauer-Zuwanderung schützen – er möchte eine Migranten-Obergrenze in den hessischen Schulklassen.

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Unterstützt wird er dabei von dem Islam-Experten Ahmad Mansour, der feststellt: „Das Leistungsniveau an Schulen kippt, wenn der Migrationsanteil über 40 Prozent liegt.“ In Hessen liegt der Anteil der Grundschüler mit Migrationshintergrund mit 43 Prozent bereits höher als von Mansour empfohlen. Und in den Großstädten gibt es Schulen mit einem Migrantenanteil von mehr als 90 Prozent.

Kultusminister Schwarz möchte nun gutes Deutsch zur Pflicht machen und läßt schon jetzt nur noch Schüler in den Regelunterricht, die der deutschen Sprache mächtig sind. Wer beim Eingangstest ein Jahr zuvor mit mangelnden Sprachkenntnissen auffällt, muß einen Deutschkurs absolvieren.

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Dazu kommen seit dem laufenden Schuljahr zwei Stunden pro Woche zur deutschen „Werte-Vermittlung“ – zunächst nur für „Flüchtlings“kinder. Ab dem kommenden Schuljahr sind dann alle Kinder dran.

Der Schwachpunkt in Schwarz´ Konzept sind die Lehrer. Sie sehen sich oft nicht mehr in der Lage, sich im Klassenzimmer gegen renitente Migranten-Jugendliche durchzusetzen. (rk)

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Kommentare

  1. Wolfsrabe sagt:

    Entschuldigung, aber wie wäre es realistisch mit <= 5%?
    Alles andere ist langfristiger Völkermord.

  2. Mark sagt:

    So, die Pauker werden nicht mehr fertig mit ihren ausländischen Musterschülern…? Das geschieht denen recht. Es war doch – jetzt rückblickend über zwei Generationen (!!!) gerade diese Berufsgruppe, die sich gutgläubig politich links verortete und sich vehement für ihre Migranten-Klientel einsetzte. Nicht nur im Beruf, sondern teilweise auch in der freien Zeit bzw. ehrenamtlich. Da kann man sagen: Genießt die Früchte eures eigenen Wirkens und glaubt weiterhin an die Gerechtigkeit eurer links-bunten Politik!

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