Berlin. Die gesellschaftliche Bedeutung des Islams wird in Westdeutschland im Alltag immer präsenter. Heuer sind in den Supermärkten allenthalben „Ramadan-Kalender“ für die Kleinsten zu sehen. Dabei ist der Ramadan, der islamische Fastenmonat, eine ausschließlich importierte Angelegenheit. Auch immer mehr Politiker der Altparteien halten es für angebracht, den Muslimen in Deutschland zum Beginn des Ramadan ihre Grußbotschaften zu entbieten.
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Aber: der Ramadan-Kult geht mit unübersehbaren Schattenseiten einher. Sie werden zum Beispiel an vielen Schulen mit einem besonders hohen Anteil von Kindern und Jugendlichen aus konservativ-muslimischen Familien sichtbar. Schon seit einigen Jahren berichten Lehrer, daß Konzentration und Leistung abfallen, wenn bereits die Kleinsten den ganzen Tag auf Essen und Trinken verzichten müssen. Fastende Kinder verweigern immer häufiger den Sportunterricht oder Prüfungen.
Und: vermehrt werden Kinder mit muslimischem Hintergrund dazu gedrängt, sich peinlich genau an die religiösen Speisegesetze zu halten. Hier sehen Experten die Religionsfreiheit in Gefahr. Denn diese schließt auch die Freiheit ein, nicht zu bestimmten religiösen Praktiken genötigt zu werden.
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Schon vor drei Jahren hat der Berliner Verein Devi (Demokratie und Vielfalt) eine entlarvende Bestandsaufnahme über Schulen im Bezirk Neukölln vorgelegt. Die Ergebnisse der Befragungen von Lehrern und Schulleitungen sind noch immer aktuell. Sogar unter den Lehrkräften müßten sich säkulare Muslime rechtfertigen, wenn sie nicht fasten, heißt es darin. Manche Schüler könnten auf dem Schulhof nicht offen essen oder trinken; wer es dennoch tue, bekomme hinterher Druck. „Es wird erwartet, daß sie sich in stille Bereiche der Schule zurückziehen, wenn sie dennoch etwas essen oder trinken wollen“, heißt es in der Veröffentlichung des Vereins. Solchen „ungeschriebenen Gesetzen“ nicht zu folgen, sei schwierig.
Wenn Schüler die Einhaltung von Speisevorschriften überwachten, führe dies zu „Dominanzverhalten entlang von essentialisierenden Religionsverständnissen (‚Wer ist denn nun der bessere Moslem?‘)“.
Über ähnliche Erfahrungen berichten übrigens auch säkulare und atheistische Migranten in Asylunterkünften. Teilweise sind sie vor dem Islamismus geflohen – um nun in Deutschland erneut auf Islamisten zu treffen, die ihnen islamische Vorschriften machen. (rk)
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