Die Angst der Annalena Baerbock: Die Russen in Brandenburg

24. Februar 2025
Die Angst der Annalena Baerbock: Die Russen in Brandenburg
National
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Foto: Symbolbild

Berlin. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne), die als Folge des Wahlergebnisses vom Sonntag ihren Posten jetzt verloren haben dürfte, sorgte in der ZDF-„Schlußrunde“ noch einmal für einen skurrilen Höhepunkt: sie warnte allen Ernstes vor einem russischen Einmarsch in Brandenburg.

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Baerbock kleidete ihre Warnung in einen blumigen Aufruf, die Europäer müßten „ihren eigenen Frieden“ in der „Kraft der Demokraten“ finden – dies vor dem Hintergrund, daß insbesondere Deutschland neuerdings nicht nur Moskau, sondern auch noch Washington unter Donald Trump zum Gegner hat.

Wörtlich sagte Baerbock: „Ich lebe in Brandenburg, daneben ist Polen, und dann kommt die Ukraine. In Brandenburg fragen mich die Schülerinnen und Schüler, was ist, wenn die ukrainischen Truppen die Russen nicht zurückhalten können. Dann kommt Polen, und dann kommt Ostdeutschland. Zum Beispiel Brandenburg, wo die Oder grenzt“, erklärte die Grünen-Politikerin in wackeligem Deutsch, die damit für die weitere militärische Unterstützung der Ukraine plädieren wollte.

Baerbock sagte dann in der ZDF-„Schlußrunde“ weiter, an AfD-Chefin Alice Weidel und BSW-Frontfrau Sahra Wagenknecht gewandt: „Wenn Sie sagen, wir sollen sehenden Auges dabei zusehen, daß diese russischen Truppen immer weiter vorziehen, weil Sie keine militärische Unterstützung mehr liefern wollen, dann ist der Osten in Gefahr. Dann werden wir unseren Frieden nicht sichern können.“

Was Baerbock dabei geflissentlich übersieht: zwischen Brandenburg und der Ukraine hat sich in den letzten Jahren Polen als eine der stärksten europäischen Militärmächte etabliert. Und in der Ukraine selbst sieht es im Augenblick nicht nach weiteren raumgreifenden Erfolgen der Russen aus. (rk)

Bildquelle: Wikimedia/boellstiftung – https://www.flickr.com/photos/44112235@N04/49638476453/Foto: Stephan Röhl/CC BY-SA 2.0

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Ein
Kommentar

  1. hans sagt:

    Ähm, die Russen waren doch schon mal in Brandenburg (so von 45-93) und es war die friedlichste Zeit Europas.

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