Evangelischer Sozialverband hetzt: „Wer für die AfD ist, muß gehen!“

14. Februar 2025
Evangelischer Sozialverband hetzt: „Wer für die AfD ist, muß gehen!“
Kultur & Gesellschaft
3
Foto: Symbolbild

Darmstadt. Der evangelische Sozialverband ist neben Caritas und Arbeiterwohlfahrt einer der größten deutschen Arbeitgeber im Gesundheits- und Pflegebereich. Er unterhält Altenheime, Betreuungseinrichtungen und zahlreiche Kliniken.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Doch dort herrscht nackte Gleichschaltung – und keine Spur von Toleranz. Der Chef der Mitarbeitervertretung des Krankenhauses Elisabethenstift in Darmstadt hat jetzt in einer Mail an alle Beschäftigten jedem den Rauswurf angekündigt, der mit der AfD sympathisiert. Er beruft sich dabei auf Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch.

Wörtlich heißt es in der Mail: „Wir sind eine bunte Belegschaft, und wir nehmen die Bedenken und Ängste unserer Kolleginnen und Kollegen aus den eigenen Reihen sehr ernst, die sich vor dem Hintergrund der politischen Stimmung bedroht fühlen. Auch der Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch hat ein hartes Vorgehen gegen rechte Mitarbeiter in den eigenen Reihen angekündigt. Er sagte: wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten. Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Menschenbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild.“

Am Schluß des Schreibens heißt es noch einmal in aller Deutlichkeit: „Wer sich für die AfD einsetzt, muß gehen.“ (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

3
Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Der Reformator Martin Luther wurde nach seinem Auftritt in Worms („Hier stehe ich, ich kann nicht anders, …“) von der katholischen Kirche exkommuniziert. Auf der Heimreise mußte er sogar um sein Leben fürchten!

    Deutsche Bürger, die die AfD aus Überzeugung wählen, müssen heute zwar nicht mehr um ihr Leben fürchten, sind aber beim evangelischen Sozialverband, bei Caritas und Diakonie absolut unerwünscht.
    „Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen“, so Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch, „denn das menschenfeindliche Menschenbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild“.(Artikel, dritter Absatz). Es ist freilich eine glatte Lüge, daß das Menschenbild der AfD menschenfeindlich ist. (Mich erinnert das an die Hexenverfolgung der katholischen Kirche im Spätmittelalter).

    Am 23.Februar findet in Deutschland die vorgezogene Bundestagswahl statt. Da haben sich die Führer dieser drei Organisationen wohl gedacht, na dann nutzen wir doch diese relativ kurze Zeit, um nochmal kräftig gegen die AfD und ihre Wähler zu hetzen.

    Für mich sind diese schein-christlichen Führer zutiefst erbärmliche Gestalten!

  2. Uwe Lay sagt:

    Das ist erstmal ein Versuch, Angestellte in Hinsicht auf ihr Wahlverhalten bei der nächsten Bundestagswahl massiv zu beeinflussen, da Wählern der AfD mit der Kündigung gedroht wird. Unklar ist dabei, wie geprüft werden soll, wer von den Mitarbeitern aus innerer Überzeugung heraus die AfD gewählt hat. Sollte hier auf Denunzinationen gesetzt werden? Es sollte aber auf jeden Fall geprüft werden, ob solche Drohungen überhaupt erlaubt sind, daß ein Arbeitgeber Mitarbeitern mit der Kündigung droht, wenn sie falsch wählten.

  3. Mark sagt:

    Alles klar. Und Sympathisanten der AfD sind dann im Sinne von diesem evangelischen Oberguru keine Menschen. Genau das bedeuten seine Drohungen nämlich im Umkehrschluss. Oder hat die Diakonie das Recht, die politische Überzeugung vorzuschreiben? – Wenigstens ist das ein netter Versuch, sich dem Mainstream anzuschleimen.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert