Berlin. Das sich abzeichnende Ende der Altparteienherrschaft in der deutschen Polit-Landschaft eröffnet interessante Perspektiven. Möglicherweise ist nicht einmal mehr ein Zusammengehen von AfD und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ausgeschlossen. Das jedenfalls meint Linken-Urgestein Gregor Gysi (vormals SED-Parteichef).
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Er könne sich vorstellen, daß das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) in Zukunft mit der AfD koalieren könnte. „Ja, ich kann es mir vorstellen“, ließ Gysi jetzt Journalisten des Redaktionsverbandes „Ippen-Media“ auf eine entsprechende Frage wissen. Denn: „Sahra hat mal gesagt: der Höcke ist ein Rechtsextremer, aber die anderen sind konservativ-liberal.“ Und: „Über solche Formulierungen bereitet Sahra eine Zusammenarbeit mit der AfD vor.“
Denkbar ist laut Gysi eine Regierungszusammenarbeit in den Bundesländern. „In Thüringen ist Höcke zu extrem, aber in anderen Ländern traue ich es ihnen zu, sofern die AfD etwas gemäßigter auftritt.“
Allerdings sind solche Spekulationen reine Kaffeesatzleserei. Derzeit ist keineswegs sicher, ob das BSW überhaupt eine politische Zukunft hat. Die Partei wird gerade von einer Austrittswelle heimgesucht und wird bei der Bundestagswahl am 23. Februar Schwierigkeiten haben, die Fünf-Prozent-Hürde zu schaffen. (mü)
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Jede Einschränkung einer möglichen Koalition mit der AFD ist eine politisch oder auch machtpolitische Äußerung. Die AFD steht politisch mittiger als als alles links von der Union. Sie ist definitiv nicht ideologisch verblendet wie die Grünen und Linken hier im Lande. Diese vorwiegend ökoso-zialistich ausgerichteten Parteien fürchten schlichtweg um ihre Macht, ihre Pfründe und ihre Pensionsansprüche.
und wenn, dann wäre es wenigstens mal ein Versuch die jetzige schwarz-rot-grüne Vernichtungspolitik zu ändern.
Er könne sich vorstellen, daß das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) in Zukunft mit der AfD koalieren könnte…
Das ist reinste Wahlpropaganda und Wählertäuschung, damit das BSW die verlorene Stimmen zurück gewinnt.
Nachdem das BSW ihren Wählern und der AfD in den Rücken gefallen ist und sich der rechtswidrigen und antidemokratischen Brandmauer-Parteien anschloss, gab es zurecht massive Stimmenverluste für das BSW. NEIN, das BSW ist genau so Links-Grün-Diktatorisch wie die Altparteien und wie ein Fähnchen im Wind, genau wie die FDP nur Mehrheitsbeschaffer !
Die Partei war installiert worden, um noch ein letztes Mal die ostdeutschen Landtagswahlen nach altem Muster zu „gewinnen“. Nach Thüringen wissen die verführten Wähler Bescheid – also höchstens 5% am 23.
Ebenso, nur andersherum die Blendgranaten des BSW – doch nichts zu holen, also Austritt.