Berlin. Die bei Linken beliebte „cancel culture“, eine Fortschreibung der political correctness, kennt keine Grenzen mehr. Am Berliner Staatsballett wird es nun bis auf weiteres keine Aufführungen mehr des weltberühmten „Nußknacker“-Balletts von Peter Tschaikowski mehr geben. Die im traditionellen Stil gehaltene Inszenierung, für die der russische Choreograph Wassili Medwedew verantwortlich zeichnet, ist nach Auffasung der kommissarischen Staatsballett-Chefin Christiane Theobald heute nicht mehr halt- und vertretbar.
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Weil es sich in der Berliner Inszenierung „sozusagen um die Rekonstruktion des Originals von 1892“ handle, sie vieles heute, „in postkolonialer Zeit“, nicht mehr möglich. Man müsse das Stück „neu kontextualisieren“ – heißt im Klartext: verfremden und auf „modern“ trimmen.
Beonders schlimm: bei zwei Kindern wird das sogenannte „Blackfacing“ praktiziert, das Schwarzfärben der Gesichter. Das sei „in der Zeit, in der die Choreografie entstanden sei, nicht kritisch hinterfragt worden“, sagt Ballett-Chefin Theobald. Doch „heute müssen wir das erklären“. Problematisch ist auch der „orientalische Tanz mit den Haremsdamen“ und ein Solist „mit brauner Körperschminke“ – das seien alles „Dinge, die man so heute nicht mehr unbesprochen auf die Bühne stellen kann“.
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Und plötzlich ist Tschaikowskis Ballett mit der wunderschönen Musik ein Politikum: nun brauche es „enorm viele Sonderveranstaltungen“, und man müsse „Wissenschaftler hören“, nicht zuletzt müsse das Programmheft überarbeitet werden. Ob den „Nußknacker“ in der modernisierten Inszenierung dann noch jemand sehen will, ist die andere Frage. (rk)
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Berlin? Staatsballett? Chefin? 3 Fragen, eine Antwort: Ballaballa.
Nussknacker ist Tradition in der Weihnachtszeit! Diese “ Begründungen“ zur Verhinderung der Aufführung sind wirklich Ballaballa!!!