AfD-Triumph: Stimmen aus der Partei – exklusiv bei ZUERST!

1. September 2019
AfD-Triumph: Stimmen aus der Partei – exklusiv bei ZUERST!
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Foto: Symbolbild

Der niedersächische AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Bothe erklärte gegenüber ZUERST!: „Wir haben die Wende geschafft. Engagierter Wahlkampf, aber vor allem eine Legislaturperiode lang bürgernahe und tatkräftige Politik zahlen sich nun aus. Der Osten ist endgültig blau geworden.“

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke erklärte am Rande der AfD-Wahlparty in Brandenburg: „Wir haben ein wichtiges Zeichen gesetzt in Sachsen und Brandenburg. Die AfD ist Volkspartei des Ostens. Die Ära Merkel hat Deutschland ausgezehrt.“

Der sächsische AfD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Jörg Urban zum Wahlerfolg: „Die AfD ist heute Abend der Wahlsieger. Es gibt eine Alternative und das sind wir, die Alternative für Deutschland. 27 Prozent, das ist mehr als die AfD je in einem Bundesland erhalten hat. Das ist eine starke Leistung. Natürlich hätten wir ein besseres Ergebnis erzielen können, wenn wir fair behandelt worden wären.“

Brandenburgs AfD-Vorsitzener Andreas Kalbitz: „Wir werden eine sehr starke Opposition bilden. In der Demokratie geht der Weg zur Verantwortung über die Oppositionsbank.“

2 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    In Sachsen und Brandenburg ist die AfD der überragende Wahlsieger, die etablierten Parteien hingegen sind die krachenden Wahlverlierer (außer Grüne). So ist es wohl auch kein Zufall, daß bei den Stellungnahmen der Politiker der Verliererparteien sowie in den Beiträgen der staatsnahen Medien das Wort ‚Wählerwille‘ nicht vorkam (jedenfalls habe ich es nicht gehört). Dabei ist die Botschaft dieser Landtagswahlen mehr als eindeutig: Der Wähler will keine linke Politik.

    Um so erbärmlicher ist es, wenn die Landeschefs von Sachsen und Brandenburg nun betonen, sie werden mit allen gewählten „demokratischen“ Parteien sprechen, aber nicht mit der AfD – Alice Weidel nennt dies zurecht eine „Ignoranz gegenüber den AfD-Wählern“. Und die Begründung für diese Gesprächsverweigerung liefern diese „Musterdemokraten“ gleich hinterher: Die AfD sei eine quasi rechtsextreme Partei – dabei wissen sie genau, daß dies nicht stimmt.

    Wie sich bereits am Wahlabend gezeigt hat, ist eine Fortsetzung der bisherigen Koalitionen nicht möglich. Für die Regierungsbildungen werden mindestens drei Parteien benötigt. Dann aber wird es auf einmal heißen, daß diese Koalitionen dem Willen der Wähler entsprächen, so als ob mögliche Regierungsbündnisse auf dem Wahlzettel standen und nicht Einzelparteien!

  2. Rack sagt:

    Glückwunsch! Die Politik der Etablierten garantiert Euch weitere Erfolge!

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