Hainichen. Die einen sprechen von blindem Aktionismus, die anderen von vorauseilender Unterwerfung. So oder so muß der SPD-Bürgermeister von Hainichen in Sachsen, Dieter Greysinger, jetzt Hinweisschilder in unter anderem arabischer Schrift aus seinem Städtchen wieder entfernen lassen, die er als Zeichen der „Willkommenskultur” hatte anbringen lassen.
Das Landesratsamt Mittelsachsen sieht es anders: die Schilder seien illegal und hätten deshalb wieder zu verschwinden.
Greysinger hatte die Straßenschilder anbringen lassen, um – will man seiner eigenen Aussage glauben – die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen, da „Flüchtlinge” immer wieder in Einbahnen gefahren seien. Die Texte der Zusatzschilder waren in deutscher, englischer, russischer, albanischer und arabischer Sprache verfaßt. Laut Straßenverkehrsordnung dürfen aber nur amtliche Hinweistafeln angebracht werden, weshalb nun die Demontage verfügt wurde.
Der SPD-Bürgermeister bereut die Montage der Zusatztafel jedoch keineswegs: „Die Aufstellung der Schilder war Aktionismus von mir, um zu zeigen: Wir schauen nicht weg.” Der Schildbürgerstreich ist damit aber nicht zu Ende – jetzt sollen neben den Verkehrsschildern separate Stangen mit den arabischen Zusatztafeln angebracht werden. Der Stückpreis soll bei 100 Euro liegen. (mü)
ich wollte mal fragen, wo kann ich mein autokennzeichen in arabischer schrift anfertigen lassen?!….ohne scheiß, ich freue mich auf die nächsten zwei bis drei millionen zuwanderer!!!! mal sehen wann es knallt in unserem land.
Wann werden die Häuser von Christen mit dem arabischen Zeichen „Nun“ gekennzeichnet wie in Syrien, um mohammedanischen Tötungskommandos die Orientierung zu erleichtern?
Sozis raus!!!
„… da „Flüchtlinge” immer wieder in Einbahnen gefahren seien.“
Wo haben denn die „feinen“ Herrschaften die Autos dafür her? Haben die etwa doch alle ihren versprochenen „Willkommens-Benz“ erhalten?
[…] Voreilige „Willlkommenskultur”: Arabische Straßenschilder müssen wieder weg […]
Absurd. Einfach absurd.
Türkisch-arabisches Kalifat Alemannistan?
Wenn dem Herrn arabische Kultur so am Herzen liegt, sollte er gezwungen werden, in ein arabisches Land umzusiedeln. In Deutschland hat er nichts mehr verloren.
Wenn nur SED Sozialistischer-Einheits-Diener oder deutlicher nur arschkriechen gelernt hat,,,? ist man unfähig gute Ideen zu entwickeln, die für alle Beteiligten Sinn machen.
Wenn man das liest fragt man sich doch wer alle in unserem Land frei rumlaufen darf, nicht zu fassen, einfach nur gespenstisch und besorgniserregend und wahnsinnig traurig zugleich.