Rückenwind von den US-Konservativen: Auch Vizepräsident Vance nimmt die AfD in Schutz

Rückenwind von den US-Konservativen: Auch Vizepräsident Vance nimmt die AfD in Schutz
Foto: Symbolbild

Washington. Nach Elon Musk hat sich jetzt auch der künftige US-Vizepräsident J. D. Vance zur Bundestagswahl im Februar geäußert. In einem X-Tweet lobte er indirekt die AfD und kritisierte die US-Medien, die die Partei als „Nazi light“ darstellten. Außerdem schrieb er wörtlich am 2. Januar: „Ich unterstütze keine Partei bei den deutschen Wahlen, da es nicht mein Land ist, und wir hoffen, gute Beziehungen zu allen Deutschen zu pflegen.“

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Dann sticht Vance in ein Wespennest: er glaubt zu wissen, daß die AfD gerade in jenen Regionen Deutschlands besonders erfolgreich sei, „die sich historisch am stärksten gegen die Nationalsozialisten gewehrt haben“.

Bei den „Brandmauer“-Parteien schrillen unterdessen alle Alarmglocken. Bundespräsident Steinmeier glaubte sich sogar in seiner Neujahrsansprache gegen die vermeintliche „Einmischung“ aus dem Ausland verwahren zu müssen. Dabei machten die „Ampel“-Parteien im zurückliegenden US-Wahlkampf kein Hehl aus ihren Sympathien für das demokratische Lager. Wenn nicht alles täuscht, kommt jetzt die Retourkutsche. Im Trump-Lager hat man erkannt, daß es für die deutschen Altparteien nichts Schlimmeres gibt, als Partei für die AfD zu ergreifen.

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Kommentare 1

Peter Faethe

Thüringen und Sachsen waren einst Sozi-Stammländer. Versungen und vertan.

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