Riesen-Windräder im Teutoburger Wald: Nur die AfD kämpft für das Hermannsdenkmal

Riesen-Windräder im Teutoburger Wald: Nur die AfD kämpft für das Hermannsdenkmal
Foto: Symbolbild

Detmold. Im Streit um den geplanten Windpark an der Gauseköte im Teutoburger Wald zeichnet sich keine Entspannung ab. Es ist nicht zuletzt ein ideologisches Tauziehen. Nachdem ein Gericht zuletzt entschied, daß die Klagen von Naturschutzverbänden keine aufschiebende Wirkung entfalten, laufen die Vorbereitungen für sechs Windenergieanlagen weiter – trotz anhaltender Proteste. Kritiker werfen den Verantwortlichen vor, vollendete Tatsachen zu schaffen und die Landschaft, die durch ausgedehnte Mittelgebirgswälder geprägt ist, zu verschandeln.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die geplanten Windräder könnten nach Angaben der AfD eine Höhe von bis zu 256 Metern (!) erreichen. Damit würden sie das rund 56 Meter hohe Hermannsdenkmal um ein Vielfaches überragen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming kritisiert: „Wenn Weimer seinen Worten Taten folgen lassen will, schließt er sich der Forderung von Bürgerinitiativen und AfD-Fraktion nach Baustopp der sieben Mega-Windräder an.“ Natur und Kultur hätten Schutz verdient. „Da darf es keine Brandmauer in den Köpfen geben.“ (rk)

Bild von Markus Lindner auf Pixabay

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare 0

Noch keine Kommentare. Schreiben Sie den ersten!

Kommentar schreiben

Keine Anmeldung nötig. Ihr Kommentar wird nach Prüfung durch die Redaktion freigeschaltet. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Newsletter

Bleiben Sie ZUERST! informiert

Neue Ausgaben, Hintergründe und Angebote – direkt in Ihr Postfach. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.