Kriminelle und Linke müssen draußen bleiben: USA widerrufen mehr als 175.000 Visa

Kriminelle und Linke müssen draußen bleiben: USA widerrufen mehr als 175.000 Visa
Foto: Symbolbild

Washington. Der Schutz der amerikanischen Grenzen ist und bleibt für US-Präsident Donald Trump Chefsache. Jetzt wird bekannt, daß Trumps-Regierung in ihrer bisherigen Amtszeit mehr als  175.000 Visa annulliert hat. Das Außenministerium begründet die Maßnahme mit Verstößen gegen Visabestimmungen, Straftaten, Aufrufen zu Gewalt gegen Amerikaner sowie Gefährdungen der nationalen Sicherheit. Die Zahl liegt mehr als viermal so hoch wie im letzten vollständigen Amtsjahr von Trump-Vorgänger Joe Biden: Dessen Regierung entzog 2024 rund 40.000 Visa.

 Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Zu den häufigsten Gründen für die aktuellen Widerrufe zählen nach Angaben des Außenministeriums Körperverletzung, Trunkenheit am Steuer, Diebstahl und Drogendelikte. Daneben werden schwere Straftaten wie Vergewaltigung, Entführung und der Besitz von Darstellungen sexuellen Kindesmißbrauchs genannt.

Betroffen sind zudem ausländische Staatsangehörige, denen vorgeworfen wird, die Ermordung von Charlie Kirk im September 2025 öffentlich gefeiert oder gerechtfertigt zu haben. Unter diese Kategorie fallen Personen aus Deutschland, Argentinien, Mexiko, Südafrika, Brasilien und Paraguay. In der Liste des US-Außenministeriums findet sich auch das wörtliche Zitat eines deutschen Staatsbürgers: „Wenn Faschisten sterben, beschweren sich die Demokraten nicht.“ Deutsche Medien brachten diese Äußerung mit dem ZDF-Regisseur Mario Sixtus in Verbindung. Sein Visum wurde ebenfalls widerrufen.

Das US-Außenministerium bezeichnet ein Visum ausdrücklich als „Privileg, kein Recht“. Die aktuelle Streichungsliste erfaßt damit sowohl Personen, denen strafrechtliche Verstöße vorgeworfen werden, als auch Ausländer, deren öffentlich geäußerte Positionen nach Auffassung der US-Regierung einen Entzug des Visums rechtfertigen. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Kommentare 0

Noch keine Kommentare. Schreiben Sie den ersten!

Kommentar schreiben

Keine Anmeldung nötig. Ihr Kommentar wird nach Prüfung durch die Redaktion freigeschaltet. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Newsletter

Bleiben Sie ZUERST! informiert

Neue Ausgaben, Hintergründe und Angebote – direkt in Ihr Postfach. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.