Fehlgeburten durch mRNA-Impfstoffe: Fauci wußte Bescheid – und empfahl die Impfung

Fehlgeburten durch mRNA-Impfstoffe: Fauci wußte Bescheid – und empfahl die Impfung
Foto: Symbolbild

Washington. Fünf Jahre nach der Corona-„Pandemie“ werden immer noch neue Details zutagegefördert, die skandalöses Insider-Wissen der seinerzeit maßgeblichen „Experten“ offenbaren – dennoch wurde die Öffentlichkeit weltweit zu weitgehend unerprobten mRNA-Impfungen genötigt. Die Folgen zeigen sich nicht erst jetzt: schon bald nach dem Beginn der offiziellen Massenimpfungen gingen die Geburtenraten in den meisten westlichen Ländern drastisch nach unten.

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In den USA sickerten jetzt Informationen über den damaligen Umgang mit möglichen Risiken der COVID-Impfstoffe für Schwangere an die Öffentlichkeit durch. Im Mittelpunkt steht ein Austausch vom 25. Januar 2021 zwischen Anthony Fauci, damals Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), CDC-Chefin Rochelle Walensky und dem designierten Surgeon General Vivek Murthy. Fauci, der „amerikanische Drosten“, schrieb: „Da viele Menschen nach der zweiten Dosis einen signifikanten Zytokinsturm und Fieber entwickeln, könnte dies theoretisch mit einer Fehlgeburt im ersten Trimester verbunden sein.“

Die Senatoren Ron Johnson und Rand Paul veröffentlichten die Nachricht am 10. August 2026. Sie stammt demnach von Faucis beschlagnahmtem Diensthandy, das mehr als 34.000 Textnachrichten und 522 Sprachnachrichten enthält. Auffällig ist der zeitliche Abstand zur öffentlichen Kommunikation: am 3. Februar 2021 sagte Fauci bei einer JAMA-Fragerunde: „Die FDA hat bisher keine ´red flags´ in Bezug auf Schwangere gefunden.“ Nach den vorliegenden Angaben waren Schwangere aber zuvor einfach aus den klinischen Studien ausgeschlossen worden.

Am 29. September 2021 empfahl die CDC unter Walensky die COVID-Impfung für Schwangere. Im Februar 2022 erklärte Murthy die Impfstoffe in sämtlichen Phasen der Schwangerschaft für sicher. Entsprechende Empfehlungen gab es auch von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und nationalen Gesundheitsbehörden in Europa. Die veröffentlichten Nachrichten legen damit die Frage nahe, wie interne Risikohinweise und die spätere öffentliche Kommunikation zusammenpaßten.

Die einfache Antwort lautet: gar nicht. Das Gesamtbild ist vielmehr ein ähnlich skandalöses wie hierzulande auch: die einschlägigen „Experten“ wie RKI-Chef Lothar Wieler und der allgegenwärtige Bundes-Virologe Christian Drosten wußten intern sehr wohl, daß die auf den Markt gebrachten mRNA-Impfstoffe nicht nur nicht wirksam waren, sondern daß ihre Verabreichung mit zahlreichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden war. Dennoch segneten sie die Massenimpfung ab – wider besseres Wissen. (mü)

Bild: Pixabay/Gemeinfrei

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