Klatsche für die bunte Republik: USA stufen Deutschland als Risikoland ein
Washington/Berlin. Daß Deutschland inzwischen infolge der anhaltenden Massenzuwanderung ein gefährliches Pflaster ist, spricht sich zunehmend herum. Die USA etwa führen Deutschland schon seit Mai 2025 auf Sicherheitsstufe 2 von insgesamt vier Stufen. Das entspricht der Kategorie „erhöhte Vorsichtsmaßnahmen“. Damit liegt die Bundesrepublik auf derselben Stufe wie etwa Schweden, Spanien und Großbritannien, aber auch die Türkei, China, die Philippinen und Indien. Nach der Einstufung des US-Außenministeriums gelten sogar El Salvador, Sambia und Senegal als sicherer.
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Für amerikanische Reisende bedeutet Level 2, daß sie bei Aufenthalten in Deutschland besondere Vorsicht walten lassen sollen. Die vier Kategorien reichen von normalen Vorsichtsmaßnahmen bei Level 1 über erhöhte Aufmerksamkeit bei Level 2 und eine Empfehlung, Reisen besser zu überdenken, bei Level 3 bis zur Aufforderung, bei Level 4 am besten gar nicht zu reisen.
Als Grund nennt das US-Außenministerium die weiterhin bestehende Terrorgefahr, die im deutschen Alltag inzwischen allgegenwärtig ist: „Terroristische Gruppen und Einzeltäter stellen in Deutschland und Europa nach wie vor eine ständige Bedrohung dar und greifen Menschen an öffentlichen Orten mit Messern, Handfeuerwaffen, einfachen Sprengsätzen und Fahrzeugen an.“ Reisende sollen deshalb an stark frequentierten Orten wie Sehenswürdigkeiten und Verkehrsknotenpunkten besonders wachsam sein. Die Empfehlung gilt ebenso für religiöse Einrichtungen, Parks, Schulen, Hotels und Restaurants – also praktisch überall.
Deutschland ist für US-Touristen zwar seit eh und je ein wichtiges Reiseziel. 2025 ging ihre Zahl laut dem Statistischen Bundesamt allerdings deutlich zurück. Die Deutsche Zentrale für Tourismus führt dies vor allem auf gestiegene Preise zurück; mindestens ebenso plausibel ist aber, daß viele um das Messerland Deutschland inzwischen lieber einen Bogen machen.
Immerhin sprach auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nach dem Drohnenvorfall in Leipzig von einer verschärften Lage: „Die Gefahrenlage ist nicht mehr abstrakt, sie ist hoch.“ Und es kann jeden treffen. Traurig, daß man das inzwischen sogar jenseits des Großen Teichs weiß. (rk)
Bildquelle: Pixabay/gemeinfrei
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