Aktuelles Trendbarometer: AfD baut Vorsprung aus – Vertrauen in Politiker stürzt ab
Berlin/Köln. Wenige Wochen vor den drei Landtagswahlen im September bestätigt das aktuelle RTL/ntv-Trendbarometer den seit Monaten anhaltenden Trend in der Wählergunst. Die AfD ist weiter im Aufstieg und verbessert sich – auf Bundesebene – um ein weiteres Prozent auf nunmehr 28 Prozent. Sie erzielt damit ihren bislang größten Vorsprung vor den übrigen Parteien. CDU und CSU hängen bei 21 Prozent fest und erreichen zugleich ihren niedrigsten Wert im RTL/ntv-Trendbarometer seit der Bundestagswahl.
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Die Grünen bleiben mit 16 Prozent auf Rang drei. SPD und Linke kommen jeweils auf 12 Prozent. FDP und BSW spielen in der Erhebung weiterhin keine Rolle mehr.
Parallel zum Erfolgskurs der AfD wächst die Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien. In der sogenannten Kompetenzfrage erklären inzwischen 56 Prozent der Befragten, keiner Partei mehr zuzutrauen, die Probleme des Landes überzeugend zu lösen. Das sind weitere drei Prozent mehr als in der Vorwoche. Zugleich steigt der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen auf 27 Prozent. Damit liegt er deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl von 17,9 Prozent.
Auch bei der Frage nach der größten politischen Kompetenz führt die AfD mit 14 Prozent. Die Union folgt mit 12 Prozent. Grüne und Linke erreichen jeweils sechs Prozent. Die SPD kommt lediglich auf vier Prozent.
Weiter verschlechtert hat sich auch die Bewertung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Nur noch 14 Prozent der Befragten sind mit seiner Amtsführung zufrieden, ein Prozent weniger als in der Vorwoche. Der Anteil der Unzufriedenen stieg gleichzeitig um zwei auf nunmehr satte 85 Prozent – ein handfester Negativrekord für einen amtierenden Bundeskanzler. (rk)
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Kommentare 2
Der Anteil der Unzufriedenen mit Merz' Amtsführung stieg auf nunmehr 85 Prozent, was für einen amtierenden Bundeskanzler ein eindeutiger Negativrekord ist . (Artikel, letzter Absatz). Das aber bedeutet logischerweise, daß 14/15 Prozent mit seiner Amtsführung zufrieden sind. Die Merz-Anhänger haben offenbar noch nicht begriffen, daß Merz' Aufrechterhalten der Brandmauer gegen die AfD - und damit gegen deren Millionenheer ihrer Wähler - ein Ausdruck purer Feigheit ist. Wo bleiben eigentlich die "Mauerspechte" der Jungen Union? Und hat Merz im letzten Bundestagswahlkampf nicht angekündigt, als Kanzler die Zustimmungswerte zur AfD zu halbieren? Kurzum: 14 Prozent der mit Kanzler Friedrich Merz Zufriedenen sind 14 Prozent zuviel!
Wen wundert es noch in Deutschland, warum die etablierten Parteien in der Gunst der Bevölkerung total abgesackt sind. Wer hat jahrzehntelang an der Bevölkerung vorbei durch Nichtbeachtung von Gesetzen,von unterzeichneten Abkommen und durch das Aushöhlung unseres Grundgesetzes dafür gesorgt,das dieses Deutschland zu einem Spielball der EU und der internationalen Asylmafia geworden ist. Kein Deutscher ist im eigenen Land mehr sicher. Wenn es nach diesen "Elitepolitikern" geht,soll die Bevölkerung ausgetauscht werden. Das spüren die Wählerinnen und Wähler,weil sie dann die volle Souveränität in Deutschland verlieren werden. Es gibt Dutzende Beispiele, wie die etablierte Politik im Bund aber auch in den Ländern keine Politik für die Deutschen mehr macht,sondern auf beiden Augen blind auf den Abgrund zurast und das vor Dummheit und Arroganz noch nicht einmal bemerkt. Das ist die geistige Elite, die Deutschland ökologisch,ökonomisch an den Rand einer desolaten Regierung gebracht hat, die im Ausland nur noch mit Kopfschütteln betrachtet wird. Das einstige blühende Land haben diese "Möchtegern-Politiker" an den Rand des Ruins getrieben. Schulden über Schulden,Lügen über Lügen,Aussetzen von Grundrechten,Verschleuderung von Milliarden Euro an alle Herren Länder,Kriegsunterstützung für die Ukraine aber Kürzungen bei der Rentenversicherung,bei den Krankenkassen, bei der Pflegeversicherung und vieles mehr. Und da wollen diese Politiker und ihre Parteien,das der Bürger sie noch wählt? Hoffentlich erhalten alle etablierten Parteien bei diesen Wahlen die Quittung von den Wählerinnen und Wähler.Das gilt für alle Bundesländer ebenfalls. Wir brauchen keine Traumtänzer und Schwätzer,sondern wir brauchen gestandene Politiker, die ihr Wort halten und sich endlich auschliesslich um Deutschland kümmern. Es ist bereits eine Minute vor Zwölf.