Trauriger Offenbarungseid: Das Vertrauen in den Staat ist im Keller
Berlin. Das Vertrauen der Deutschen in die Leistungsfähigkeit des Staates ist weiter gesunken. Laut der aktuellen dbb-Bürgerbefragung ist jetzt ein Rekordstand erreicht – nur noch 17 Prozent trauen dem Staat zu, seine Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen. Der Bundesvorsitzende des dbb Beamtenbundes und Tarifunion (früher: Deutscher Beamtenbund), Volker Geyer, bezeichnete die Ergebnisse kürzlich in Berlin als „eine Katastrophe und ein[en] Weckruf für die Regierung“. Die Politik müsse handeln, um den Vertrauensverlust zu stoppen.
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Nach Ansicht der Befragten liegt die Verantwortung für die Entwicklung vor allem bei der Politik. Geyer fordert deshalb Reformen, die sich im Alltag der Bürger bemerkbar machen, das Wirtschaftswachstum fördern, die Sozialsysteme stabilisieren und die staatliche Leistungsfähigkeit verbessern. „Die Bundesregierung ist am Zug. Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland erwarten Reformen, die sich positiv auf ihr Leben auswirken, die Wirtschaftswachstum schaffen, die Sozialsysteme stärken und dafür sorgen, daß der Staat wieder besser funktioniert.“
Auch die Einschätzung des öffentlichen Dienstes verschlechtert sich. Erstmals seit Beginn der dbb-Erhebung meint eine Mehrheit von 51 Prozent, dessen Leistungsfähigkeit habe abgenommen. Geyer führt dies vor allem auf wachsende Aufgaben, Personalmangel und eine veraltete Ausstattung zurück. „Wir warnen seit Jahren davor, daß die Schere zwischen Anforderung und Kapazitäten immer weiter auseinandergeht. Trotzdem lädt die Politik den Beschäftigten immer mehr Aufgaben auf.“ (rk)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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Kommentare 2
Laut einer Bürgerbefragung des Deutschen Beamtenbundes (frühere Bezeichnung) haben nur noch 17 Prozent der Deutschen ein Vertrauen in die Leistungsfähigkeit ihres Staates. "Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland erwarten Reformen", so dbb-Bb-Tu-Chef Volker Geyer, "die sich positiv auf ihr Leben auswirken, die Wirtschaftswachstum schaffen, die die Sozialsysteme stärken und dafür sorgen, daß der Staat wieder besser funktioniert". (Bei dieser Regierung können sie lange warten, müßte man hier anmerken!) Ich glaube freilich nicht, daß Bürgerbefragungen wie diese an der grottenschlechten Politik der schwarz-roten Koalition von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) irgendwas zum Besseren beitragen können. (Wir brauchen in Deutschland unbedingt eine Alternative!). Daß die Bevölkerung sich auch anders verhalten kann, zeigt ein Blick nach Großbritannien. In London haben kürzlich zigtausende britische Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum gegen die linke und volksschädigende Politik der Regierung Starmer protestiert. Die Polizei, "ausgerüstet" mit Pferde- und Hundestaffeln, mit bürgerkriegserprobten Spezialkräften sowie mit Wasserwerfern, bereit, den gesetzlich zulässigen Protest der eigenen Bevölkerung mit Gewalt niederzuschlagen. Wäre solch eine Protestveranstaltung wie in London auch in Berlin möglich? Wohl kaum, eher versammeln sich die Deutschen unter der Regenbogenfahne der Schwulenbewegung zur Christopher-Street-Day- bzw. zur Love-Parade!
Das einst blühende Land, das Land der Dichter und Denker,der Nobelpreisträger und der Forschungseliten in der Industrie und der Arbeiter und Angestellten, die erst diesen Zustand nach dem Krieg durch ihre unermüdliche Arbeitskraft und Fleiß ermöglicht haben,müssen jetzt erkennen,dass dieses Deutschland langsam aber sicher den Bach herunter geht. Was klappt eigentlich noch in diesem Staat? Die etablierten Parteien haben diesen Zustand über Jahrzehnte zu verantworten,werden aber für die Verfehlungen,für eklatante Fehler in Politik und in der Wirtschaft nicht zur Rechenschaft gezogen. "Ist der Ruf erst ruiniert,lebt es sich weiter ungeniert!" Die Kanzler Kohl,Merkel,Scholz und jetzt der abgehobene Kanzler Merz waren an diesem deutschen Dilemma als Verrantwortliche schuldig für den sich jetzt abzeichnenden geistigen und wirtschaftlichen Verfall des Staates. Wem sollen deshalb die Wählerinnen und Wähler noch ihre Stimme geben,wenn diese abgehobenen Politiker es seit Jahrzehnten nicht verstanden haben,für das eigene Volk eine anständige Politik zu machen. Heute jammern diese "sogenannten Eliten" über sehr schlechte Umfragewerte,die sie selbst verschuldet haben.Konsequenzen daraus? Keine! Alle machen so weiter wie bisher und merken nicht, wie die deutsche Kultur,die deutschen Werte,die Wirtschaft immer mehr an Boden verlieren und sich lieber an die EU in Brüssel und an fremde Länder regelrecht anbiedern.Deutsches Geld wird in alle Herren Länder verschenkt. Was sind das für realitätsfremde Politiker, die jeden Funken Verstand anscheinend verloren haben. Die nächsten Wahlen werden deshalb für die etablierten" Staatsversager" in einem Fiasko enden. Wer nicht hören will,muss fühlen! Und das wäre gut so.