Nicht nur im Ramadan: FPÖ fordert Maßnahmen gegen die Massenzuwanderung

Nicht nur im Ramadan: FPÖ fordert Maßnahmen gegen die Massenzuwanderung
Foto: Symbolbild

Wien. Im islamischen Fastenmonat Ramadan zeigen sich nicht zuletzt an Schulen Ausfallerscheinungen: Schüler leiden unter der strengen Fastenvorschrift, die Essen nur während der Nachtstunden gestattet, und zeigen Konzentrationsschwäche oder Anzeichen von Dehydrierung.

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Die österreichischen Freiheitlichen wollen diese islambedingte Beeinträchtigung des Schulbetriebes nicht akzeptieren. Außerdem steht für die FPÖ fest: die Probleme an den Schulen sind eine direkte Folge der unkontrollierten Zuwanderung. Die Partei kritisiert, daß frühere Regierungen von ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen eine Entwicklung zugelassen hätten, die Parallelgesellschaften fördere. Das Fasten während der Schulzeit beeinträchtige nicht nur den Lernerfolg, sondern verdeutliche eine schleichende Islamisierung des Bildungssystems.

Die FPÖ nimmt den Fastenmonat Ramadan deshalb zum Anlaß, um einmal mehr einen sofortigen Stopp der illegalen Migration sowie Maßnahmen gegen Parallelgesellschaften und religiösen Extremismus zu fordern. Die Regierung halte jedoch an einer liberalen Einwanderungspolitik fest und verhindere effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des politischen Islam. Die Vorschläge der FPÖ, die strengere Regelungen im Bildungssystem vorsehen, seien bislang stets abgelehnt worden. Ohne einen Kurswechsel sei aber mit einer weiteren Verschärfung der Probleme zu rechnen, warnen die Freiheitlichen. (mü)

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Kommentare 1

Bernd Sydow

Niemand wird bestreiten, daß Österreich ein Teil des christlichen Abendlandes ist. Die dortige Leitkultur kann deshalb nur eine christlich geprägte Kultur sein! Fremde aus islamischen Ländern, die in Österreich zu bleiben beabsichtigen, haben sich gefälligst an dieser christlichen Leitkultur zu orientieren; oder wenn sie das nicht können oder wollen, gibt es für sie nur eine Konsequenz: Zurück in ihr islamisches Herkunftsland. Den Fastenmonat Ramadan mit seiner menschenfeindlichen Vorschrift des Fastens halte ich für eine klare Verirrung beziehungsweise Entartung der islamischen Kultur. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder etwas essen noch etwas trinken, ist in hohem Maße gesundheitsschädlich! Bei schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen führt die Befolgung der Fastenvorschrift des Ramadan zudem zu einem deutlichen Absinken schulischer Leistungen. (Wir deutschen Grundschüler hatten für die Unterrichtspausen stets unser „Pausenbrot“ dabei; muslimische Schüler an deutschen Grundschulen waren damals so selten wie ein vierblättriges Kleeblatt). Kurzum: Der Ramadan ist nichts anderes als religiöser Extremismus, der nicht nur in Österreich, sondern im gesamten christlichen Abendland rigoros bekämpft werden müßte!

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