So geht Bevölkerungsaustausch: Köln sabotierte Abschiebung von 500 Illegalen
Köln. Die Stadt Köln soll Ende 2024 ein Unterstützungsangebot des Landes Nordrhein-Westfalen zur Vorbereitung von Abschiebungen nicht genutzt haben. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf interne E-Mails und Verwaltungsunterlagen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen << Demnach bot die Zentrale Ausländerbehörde Coesfeld an, für rund 500 vollziehbar ausreisepflichtige Staatsangehörige aus den Westbalkanstaaten Rückreisedokumente zu beschaffen. In dem Schreiben hieß es, die Hürden für die Ausstellung von Rückreisedokumenten für diesen Personenkreis seien gering. Zudem funktioniere „die Zusammenarbeit mit den ausländischen Behörden seit mehreren Jahren gut“. Die Kölner Stadtverwaltung wollte davon nichts wissen: schon eine Woche später lehnte sie das Angebot ab. In ihrer Antwort erklärte die Verwaltung, Paßersatzpapiere würden nicht benötigt. Stattdessen begleite man die Betroffenen „mit Hilfe von Sozialpädagog*innen“ dabei, eine „dauerhafte Bleibeperspektive und Aufenthaltserlaubnis…