Elon Musk: „Eines Tages wird es Nürnberger Prozesse für diejenigen geben, die das ermöglicht haben.“

Elon Musk: „Eines Tages wird es Nürnberger Prozesse für diejenigen geben, die das ermöglicht haben.“
Foto: Symbolbild

Wien/Boca Chica. Die Zustände in Deutschland haben wieder einmal die Aufmerksamkeit von Tech-Milliardär Elon Musk erweckt. In der Sendung „Links.Rechts.Mitte“ im österreichischen Sender „Servus TV“ sprach der Handwerker Michael Kyrath über Gewaltverbrechen, die Migranten zugeschrieben werden. Kyrath verlor 2023 seine eigene 17jährige Tochter Ann-Marie. Die Berufsschülerin wurde in einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg von einem Palästinenser erstochen. Nach eigenen Angaben steht Kyrath inzwischen mit mehr als 1000 Familien in Verbindung, die in den vergangenen zehn Jahren ebenfalls Angehörige durch Ausländerkriminalität verloren haben.

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Kyrath kritisierte in der Sendung insbesondere den Umgang der Politik mit mehrfach straffälligen Migranten. In der Diskussion mit der früheren österreichischen Grünen-Chefin Eva Glawischnig sagte er: „Das jüngste Opfer, das ich unterstütze, wurde über mehrere Stunden von drei Syrern vergewaltigt. Dieses Mädchen ist 10 Jahre alt.“ Nach seiner Darstellung wurde das Mädchen zudem mit Urin und Kot besudelt. Hier meldete sich Musk zu Wort: er kommentierte die Sequenz auf X mit den Worten: „Eines Tages wird es Nürnberger Prozesse für diejenigen geben, die das ermöglicht haben.“

Im weiteren Verlauf der Sendung wurde auf die deutsche Kriminalstatistik verwiesen, die mittlerweile täglich (!) etwa 80 Messerangriffe und zwei Gruppenvergewaltigungen ausweist.

Musk hatte die anhaltende Massenmigration schon bei einer früheren Gelegenheit als „Invasion“ bezeichnet. (mü)

Bild: Pixabay/Gemeinfrei

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