Brisante US-Studie: Macht Trans-Ideologie gewalttätig?

Brisante US-Studie: Macht Trans-Ideologie gewalttätig?
Foto: Symbolbild

New York. US-Forscher wagen in einer aktuellen Untersuchung eine brisante These: sie haben untersucht, ob bestimmte Überzeugungen zu Transgender-Themen mit der Bereitschaft zusammenhängen, politische Gewalt zu rechtfertigen. Sie sehen in ihren Daten tatsächlich eine statistische Korrelation mit linken autoritären Einstellungen.

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Beteiligt waren Forscher der Rutgers University, des Manhattan Institute und des Network Contagion Research Institute. Die Untersuchung wurde vom US-Gesundheitsministerium (HHS) mitfinanziert und trägt den Titel „Where the Clinic Meets the Movement: Does Gender Ideology Arm Left-Wing Authoritarian Psychology?“ („Wo Klinik und Bewegung aufeinandertreffen: Liefert die Gender-Ideologie der autoritären Psychologie der Linken die Waffen?“). Befragt wurden 1.208 Erwachsene in den USA. Ermittelt wurde unter anderem ihre Haltung zur Tötung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk, Donald Trumps und Brian Thompsons sowie zu Brandanschlägen auf ICE-Gebäude und Gewalt gegen Polizisten und wohlhabende Menschen.

Für die Erhebung entwickelten die Forscher eine spezielle „Clinical Gender Affirmation Scale“ (CGAS). Grundlage ihrer Untersuchung waren Daten großer Fachverbände wie der American Psychological Association, der American Psychiatric Association und der World Professional Association for Transgender Health. Nach Angaben der Studie zeigen Personen mit stärkerer Zustimmung zu den dort erfaßten Gender-Überzeugungen häufiger die Bereitschaft, politische Gewalt zu rechtfertigen. Die Autoren schreiben: „Diese Ergebnisse deuten darauf hin, daß Transgender-Ideologie mit linkem Autoritarismus und der Bereitschaft, politische Gewalt zu rechtfertigen, in Verbindung steht.“

Als mögliche Erklärung beschreibt die Untersuchung Gender-Ideologie als „ideologischen Brandbeschleuniger“. Sie könne bei bereits gewaltbereiten Personen Vorstellungen darüber verstärken, wer als Gegner gilt und weshalb Gewalt gerechtfertigt erscheine. Mitautor Colin Wright verweist auf eine mögliche Verbindung zwischen der Einteilung in „unterdrückte Klassen“ und deren vermeintliche Unterdrücker sowie Erzählungen über angebliche Gefahren für Transpersonen.

Ihre Ergebnisse macht die Studie an mehreren Gewalttaten in jüngerer Zeit fest. Dazu gehört die Ermordung Charlie Kirks im September 2025 an einer Universität in Utah. Der mutmaßliche Täter soll einen Trans-Mitbewohner beziehungsweise Partner gehabt haben. Genannt werden außerdem der Anschlagsversuch auf den republikanischen Supreme-Court-Richter Brett Kavanaugh durch eine Person, die sich später als „Trans-Frau“ identifizierte, sowie Schulschießereien in Minnesota und Tennessee mit Tätern, die sich als „trans“ identifizierten.

Zusätzlich untersuchten die Forscher extreme Überzeugungen, darunter die Vorstellung eines „Genozids“ an Transpersonen, Forderungen nach Bestrafung oder Zensur von Kritikern der Trans-Bewegung sowie die Forderung, Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs zu Gender-Fragen zu ignorieren. (mü)

Bildquelle: Pixabay/gemeinfrei

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