Wer ist der der Schönste? Klingbeil ließ sich für 9000 Euro schminken
Berlin. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil im Baerbock-Modus: der SPD-Chef hat seit seinem Amtsantritt satte 188.000 Euro für externe Fotografen und Visagisten ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium, Dennis Rohde (SPD), auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Hauke Finger hervor.
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Besonders hoch schlagen die Kosten für externe Fotografen zu Buche, die den Minister und SPD-Vorsitzenden bei seinen öffentlichen Auftritten begleiten. Vom 6. Mai bis Ende 2025 zahlte das Finanzministerium dafür 78.436 Euro. In diesem Jahr kamen bis zum 24. September weitere 86.599 Euro hinzu. Damit summieren sich die Ausgaben allein für Fotografen seit Klingbeils Amtsantritt auf knapp 165.000 (!) Euro. Dabei verfügt die Bundesregierung über hinreichend hauseigene Fotografen. Die üppige Inanspruchnahme externer Fotografen hatte schon in der „Ampel“-Ära für Unmut gesorgt.
Auch für die äußere Aufhübschung des Ministers wurden erkleckliche öffentliche Mittel ausgegeben. Für visagistische Dienstleistungen, also insbesondere das Schminken (!) Klingbeils, entstanden 2025 Kosten von 9.078 Euro. In diesem Jahr waren es bis zum 24. September bereits weitere 13.578 Euro.
Zusammengenommen belaufen sich die Ausgaben für Fotografen und Visagisten damit auf rund 188.000 Euro. Der AfD-Abgeordnete Finger, der sie erfragte, bezeichnete die Ausgaben als klassischen Fall von „Wasser predigen, Wein trinken“. (rk)
Bild: Pixabay/gemeinfrei
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