Richtiger Schritt: Meloni will Ausländerquote und Schleierverbot an Schulen

Richtiger Schritt: Meloni will Ausländerquote und Schleierverbot an Schulen
Foto: Symbolbild

Rom. Die italienische Regierung unter der rechten Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will der fortschreitenden Islamisieurung nicht tatenlos zusehen und hat die Schulen als zentrales Feld der Auseinandersetzung ausgemacht. Deshalb kündigte Meloni jetzt an, Burka und Niqab im Unterricht verbieten zu wollen. Überhaupt soll der Anteil ausländischer Schüler je Klasse begrenzt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf will Meloni dem Kabinett vorlegen.

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„Man muß mit unbedecktem Gesicht zur Schule gehen“, erklärte sie dieser Tage bei einer Jugendveranstaltung ihrer Partei Fratelli d´Italia in Rom. Niemand könne sich in Italien auf eine vermeintliche Tradition berufen, um zu verlangen, daß junge Frauen ihr Gesicht verhüllen. Nach Angaben der Fondazione ISMU besitzen derzeit knapp zwölf Prozent der italienischen Schüler nicht die italienische Staatsbürgerschaft.

Auch sprachlich soll künftig besser integriert werden. Eltern ausländischer Kinder mit erheblichen Schwierigkeiten beim Italienischlernen sollen verpflichtet werden, selbst Italienisch zu lernen. Die Begrenzung der Ausländerzahlen im Klassenzimmer begründet Meloni unter anderem mit dem Spracherwerb: ein einzelnes Kind ohne ausreichende Italienischkenntnisse könne die Sprache rasch erlernen. Bei einer größeren Zahl oder gar einer Mehrheit ausländischer Schüler könne die Integration hingegen nicht mehr funktionieren.

Eine konkrete Quote nannte die Ministerpräsidentin nicht. Antonello Giannelli, Präsident des Nationalen Schulleiterverbandes ANP, hält das Anliegen pädagogisch für nachvollziehbar, hält die Umsetzung jedoch für problematisch. Schulen müßten die Kinder aus ihrem Einzugsgebiet aufnehmen, insbesondere Kindergärten und Grundschulen. „Wenn in diesem Gebiet die Mehrheit aus Ausländern besteht, was sollen wir dann tun? Sollen wir sie wegschicken?“ Aber immerhin: Meloni tut etwas. (mü)

Bildquelle: Wikimedia/Vox España – CPAC 2022 con Hermann Tertsch y Victor Gonzalez/CC0

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Kommentare 2

Robin Hood

In der Zwischenzeit hat der italienische Staatspräsident dieses Gesetz unterschrieben und damit in Italien Fakten geschaffen. Das wäre dieser auf beiden Augen blinden deutschen Regierung nie eingefallen,da sie vor der steigenden Islamisierung bei uns eingeknickt ist. Heute bestimmen über deutsche Hoheitsrechte schon Institutionen wie der Zentral der Muslime in Deutschland. Früher sind durch die Gastarbeiter aus Anatolien rund 450 000 junge Männer für eine Arbeit nach Deutschland geholt worden.Und das auf amerikanischen Druck von Oben. Heute haben wir über 7 Millionen Muslime in Deutschland, die ja bekanntlich alle friedlich und integrierbar sind. Der größte Teil der Muslime ist glaubenstreu und es gibt keinen Grund zur Beanstandung. Das ist der muslime Glauben,ohne eine politische Ausrichtung,die Europa eines Tages beherrschen will. Es gibt jedoch einen Trend in Deutschland durch radikale muslimische Kreise. Das hat sich jedoch noch nicht bis Berlin herumgesprochen,denn die Regierung ist auf einem Auge blind,auf dem anderen sieht sie nichts. Italien macht eigentlich nur von seinem Hausrecht Gebrauch,alle Flüchtlinge in Italien müssen eben in Schulen, in einer Beschäftigung italienisch lernen und beherrschen. Auch in Schulen sollte es Obergrenzen geben. Das kann jede souveräne Nation von allen Bürgern erwarten,das gilt eben auch für Flüchtlinge. Wer also nicht die einheimische Sprache lernen will oder kann,sollte deshalb Italien wieder verlassen. Dieser Zustand wäre bei uns in Deutschland jedoch zur Zeit undenkbar.

Peter Luders

Es wird so häufig über die Intelligenz der angeblichen "Flüchtlinge" diskutiert. Dabei ist es ganz einfach. Wer ist intelligenter?: die angeblichen "Flüchtlinge" die bis Mittag faul im Bett liegt und üppige Sozialhilfe bekommen oder die die um 6:30 Uhr aufstehen und schuften gehen, damit die angeblichen "Flüchtlinge" faul im Bett liegen können? Die Antwort darauf ist so einfach und selbstverständlich.

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