München. In Bayern besitzen inzwischen mehr als die Hälfte aller „Bürgergeld“-Empfänger keinen deutschen Paß. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor, die durch eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion bekannt wurden. Demnach lag der Ausländeranteil unter den Leistungsbeziehern im Freistaat zuletzt bei 54,7 Prozent. Bundesweit liegt er bei 47 Prozent.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Eingereicht hatte die Anfrage AfD-Fraktionsvize Johannes Meier. Er wollte erfahren, wie viele Menschen in Deutschland und besonders in Bayern staatliche Grundsicherung beziehen und wie hoch der Ausländeranteil an den Beziehern ist. Die Antwort der Bundesagentur für Arbeit läßt die auch in anderen Bundesländern erkennbare Schieflage erkennen: obwohl Ausländer in Bayern offiziell nur rund 16 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, entfällt inzwischen der größere Teil der Leistungen auf sie.
Allein die regulären Bürgergeld-Zahlungen summieren sich im Freistaat auf etwa 3,16 Milliarden Euro. Hinzu kommen rund 1,45 Milliarden Euro für Unterkunft und Heizung.
Die AfD sieht sich bestätigt. Fraktionsvize Meier: „Diese Zahlen sind eine Ohrfeige für jeden arbeitenden Deutschen – der Sozialstaat wird systematisch ausgenutzt!“
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die Debatte über das Bürgergeld erhält damit neuen Zündstoff. Besonders der hohe Anteil ausländischer Leistungsbezieher sorgt seit langem für politischen Streit. Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke hatte das Bürgergeld deshalb schon vor Jahren als „Ausländergeld“ bezeichnet. (rk)
Bildquelle: Bild von Tom auf Pixabay/gemeinfrei
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Das eingeführte Bürgergeld ist in dieser Form ein Faß ohne Boden geworden,nicht nur in Bayern,sondern in der gesamten Republik.Eine Meisterleistung eines ehemaligen Arbeitsministers mit dem Namen Heil, der mit seinem Führungsstab der SPD diese glorreiche Erfindung den verblendeten Deutschen damals schmackhaft gemacht hatte.Und die Rechenkünstler der CDU haben diesen Mist ebenfalls durchgewunken.Beide Parteien haben von wirtschaftlichen Berechnungen zu einem neuen Gesetz nicht den blassen Schimmer über die Auswirkungen des Gesetzes gehabt.
Heute wissen wir alle es besser.
Von über 5,2 Millionen Bürgergeldempfänge sind über 2,4 Millionen dabei, die keinen deutschen Pass besitzen.
Für das Land Bayern heißt das,16 % der gesamten Bevölkerung des Freistaates erhalten über 54 % der gesetzlichen Leistungen als Nichtdeutsche aus dem Bürgergeld. Wer jetzt rechnen kann,weiß wer die Nutznießer dieses Gesetzes sind.
Das Bürgergeld ist ein Ausländergeld geworden.
Zusätzlich werden das Bürgergeld nur mit 144 Euro pro Monat und Person vom Staat übernommen, den Rest zu ca. 350 Euro pro Person dürfen die dummen Pflichtversicherten bezahlen.
In Deutschland ist somit ein Defizit von sage und schreibe 12 Milliarden Euro entstanden.
Und was macht die Politik?
Sie will weitere Belastungen der arbeitenden Bevölkerung einführen.
Das sind Gangstermethoden und mit Raubrittertum gleichzusetzen.
Deutschland schafft sich durch solche Dummheit ab.
Diese im obigen Bericht genannten „Geflüchteten“ sind auch nicht mit der Absicht nach Deutschland gekommen, hier zu arbeiten. Und sie waren in ihren Herkunftsländern auch nicht bedroht oder verfolgt, hätten sich in ihren Heimatländern schließlich nützlich machen können. Machten sie aber nicht. Es sind jene, die hier auf Sozialleistungen spekulieren, ohne Gegenleistung. Allerdings eben bei einem „Sozialstaat,“ der solche Auswüchse duldet.