Kein Ende des Alptraums: Neues von den amerikanischen Bio-Laboren in der Ukraine

14. September 2022
Kein Ende des Alptraums: Neues von den amerikanischen Bio-Laboren in der Ukraine
International
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Moskau. Im Windschatten aktueller Entwicklungen auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz hat Moskau die amerikanischen Biowaffen-Labore wieder ins Gespräch gebracht, die mutmaßlich einer der Gründe für den russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar waren. Die russische Regierung will Anhaltspunkte dafür haben, daß die USA ihre nicht abgeschlossenen Biowaffen-Programme inzwischen aus der Ukraine abgezogen haben und in andere osteuropäische Länder verlagern wollen.

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Unter anderem ist die Rede von Bulgarien und der Tschechischen Republik. Die russische Regierung sieht in den US-Programmen eine potentielle militärische Bedrohung und einen Gefahrenherd für die öffentliche Gesundheit in den betroffenen Regionen.

Der Leiter des russischen militärischen Strahlen-, chemischen und biologischen Schutzes (RHBZ), Generalleutnant Kirillow, zeigte sich dieser Tage bei einem Pressetermin alarmiert über den Ausbau des Netzwerks von Biolaboren, in denen Komponenten biologischer Kampfstoffe hergestellt werden können: „Im Gegensatz zu Atomwaffen, die von den USA auf dem Territorium von NATO-Partnerländern stationiert werden, ermöglicht eine derartige Bündnispolitik im biologischen Bereich eine unkontrollierte Annäherung an unsere Grenzen“, sagte Kirillow.

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Gegenwärtig befänden sich an den Grenzen zu Rußland über 50 Bio-Labore, die mit US-Geldern modernisiert werden, sagte Kirillow und präsentierte dazu eine Übersicht des US-Labornetzwerkes und zugehörige Dokumente.

Kirillow rief auch in Erinnerung, daß Kiew bereits am 15. Dezember 2021, noch vor der russischen Operation in der Ukraine, den türkischen Drohnenhersteller „Bayraktar“ beauftragt habe, einige unbemannte Flugzeuge (UAV) mit Aerosol-Sprühsystemen auszustatten, die bis zu 20 Liter Substanz aufnehmen und verteilen können. „Mit einer UAV-Flugreichweite von bis zu 300 km und ihrer Ausrüstung mit Containern [für biologische Kampfstoffe]“ habe Kiew eine massive Bedrohung für russisches Territorium geschaffen, sagte der Kampfstoffexperte.

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In den USA sei zudem das Patent für eine Drohne angemeldet worden, die mit gefährlichen Krankheitserregern befallene Insekten verbreiten könne. Ein solches Gerät könne demnach bereits existieren und im Einsatz sein. Laut der Patent-Beschreibung kann das Gerät verwendet werden, um feindliche Truppen zu verseuchen oder außer Gefecht zu setzen, ohne dem US-Militär Schaden zuzufügen.

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In den ersten Wochen nach Beginn der russischen Operation in der Ukraine hatten russische Medien zum Teil ausführlich über erbeutete Unterlagen in den US-Laboren auf ukrainischem Territorium berichtet. (mü)

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2 Kommentare

  1. Vasary sagt:

    Insekten, die „Menschenrechte, Demokratie, Freiheit und Wohlstand“ verbreiten, wird es dann heißen, oder?

  2. Mark sagt:

    Das dürften dann wahrscheinlich die neuen „Covid-Varianten“ sein, vor denen bereits seit Monaten „gewarnt“ wird…

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