Der „Weltklimarat“ prophezeit: 280 Millionen „Klimaflüchtlinge“ wegen steigender Meeresspiegel

31. August 2019
Der „Weltklimarat“ prophezeit: 280 Millionen „Klimaflüchtlinge“ wegen steigender Meeresspiegel
International
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Genf. Die oberste Instanz der Klimahysterie, der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC, weiß es genau: bei einer Erderwärmung von höchstens zwei Grad Celsius werden 280 Millionen „Klimaflüchtlinge“ weltweit wegen steigender Meeresspiegel anfallen. Das behauptet der IPCC jetzt im Entwurf eines Sonderberichts, der im September veröffentlicht werden soll.

Demnach würden niedrig liegende Millionenstädte und Inselstaaten bis zum Jahr 2050 selbst bei optimistischen C02-Schätzungen jedes Jahr „extreme Meeresspiegel-Ereignisse“ wie Wirbelstürme und Überschwemmungen erleben.

Neben den USA sollen vor allem Küstenmetropolen in China und Indien von regelmäßigen Überschwemmungen durch – laut der Expertenprognose – dann jährlich auftretende Wirbelstürme bedroht sein.

In dem IPCC-Berichtsentwurf heißt es, bis zum Jahr 2100 könne der Meeresspiegel um bis zu einen Meter steigen, wenn nichts gegen den C02-Ausstoß unternommen werde. Die jährlichen Schäden durch Überschwemmungen würden im gleichen Zeitraum Schätzungen zufolge um bis zum Tausendfachen steigen.

Ursache für den Anstieg der Meeresspiegel ist die mit der angeblichen Erderwärmung einhergehende Eisschmelze. In dem Berichtsentwurf zur Kryosphäre, also Wasser in gefrorenem Zustand wie in Gletschern, Eis oder Schnee, heißt es, mindestens 30 Prozent des dauerhaft gefrorenen Bodens, der sogenannten Permafrost-Böden, könnte bis 2100 verschwinden, wenn die derzeitige „Klimaerwärmung“ anhalte (für die es allerdings keine stichhaltigen Beweise gibt).

Die „Neue Zürcher Zeitung“ hat die aktuelle Klimahysterie in einem aktuellen Kommentar unter dem Titel „Greta Thunbergs Mission“ (NZZ, 29.08.2019) wie folgt charakterisiert:

„So wie in den 1960er und 1970er Jahren revolutionäres Klassenbewusstsein produziert wurde, wird heute apokalyptisches Umweltbewusstsein produziert – die Bewusstseinsindustrie hat von Rot auf Grün umgestellt. Und wie damals die Roten, so beuten heute die Grünen das Schuldbewusstsein der westlichen Kultur aus. Die Theologie des Weltuntergangs ist durch die Ökologie des Weltuntergangs ersetzt worden.“ (mü)

2 Comments

  1. Irrsinn schreibt:

    Und „Weltklimarat“ soll den 280 Mio sog. „Klimaflüchtlinge“ auch gleich empfehlen, wohin sie ziehen sollen: Am besten ins nächste Gebirge…
    So ab 5000m über dem Meeresboden ist es dann am sichersten ;-).

    Aber so hohe Berge hat Europa nicht (Mont Blanc liegt eindeutig darunter) – also ganz unsicheres Stückchen Erde. Deutschland, wo es schon jetzt immer wieder Überschwemmungen gibt, ist gaaanz ungeeignet…
    Es lohnt sich deshalb nicht, für Schlepper in diese Richtung zu zahlen.

    Ich empfehle dann Tansania (für Afrikaner am nächsten), Volksrepublik China (die Grenze zu Nepal), Indien, Kaschmir oder notfalls Alaska als Ziel.
    Und Afghanen und Pakistanis können gleich daheim bleiben.

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