Vor Bürgerschaftswahl: Schwere Ausschreitungen und Randale in Bremen – Angriffe auf Polizisten

26. Mai 2019
Vor Bürgerschaftswahl: Schwere Ausschreitungen und Randale in Bremen – Angriffe auf Polizisten
Kultur & Gesellschaft
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Bremen. „In Bremen ist es in der Nacht zum Sonntag zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Etwa 300 Menschen blockierten eine Kreuzung und warfen Flaschen auf Polizisten. Einige Beamte wurden verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Randalierer legten Brände und warfen Steine in Schaufenster“, berichtet die F.A.Z.

Videos der Gewalteskalation zeigen vermutlich linksextreme Chaoten, „sie zündeten Feuer, Pyrotechnik und warfen Steine in umliegende Geschäfte, unter anderem bei einem Mobilfunkgeschäft. Auch mehrere Fahrzeugreifen wurden auf der Fahrbahn in Brand gesetzt“, informiert der regionale „Weser Kurier“.

Einsatzkräfte wurden mit Flaschen beworfen, Polizisten wurden dabei verletzt. Mit Unterstützung niedersächsischer Beamter gelang es der Bremer Polizei, die blockierte Kreuzung zu räumen und einige der Randalier festzunehmen.

Doch damit war die Gewalteskalation noch nicht am Ende, wie der „Weser Kurier“ fortfährt: „Im Verlauf der Nacht wurden zudem Streifenwagen und Reviere in der Stadt mit Farbbeuteln und anderen Gegenständen beworfen.“ (se)

3 Comments

  1. Wölfel schreibt:

    Keine Festnahmen!

  2. Belsazar schreibt:

    Das ist scheinbar in einer Demokratie so.

  3. Alexander Braun schreibt:

    Und bei den Miris, die ihre Vermögen nicht durch Arbeit sondern durch primitive Kriminalität aufgebaut haben,trauen sich die Antifas nicht heran. Es würde kein „Antikapitalist“ wagen Luxusfahrzeuge oder Geschäfte der Miris im verruchten Bremer Steintorviertel wo viele Miris und Antifas beheimatet sind zu zerstören. Ganz im Gegenteil, diese Deutschenhasser lassen sich sogar von denen versklaven. Für diese kurdisch- libanesischen kriminellen Großfamilien sind diese Personen auch nichts anderes als eine typisch deutsche „Köterrasse“.

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